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Pressemitteilung

Essecke in der Riesenküche

"Riesenküche" im Deutschen Bundestag

BAG Mehr Sicherheit für Kinder steuert Ausstellung zum 25-jährigen Jubiläum der Kinderkommission im Deutschen Bundestag bei

Bonn, 22. April 2013. Die auch unter dem Namen "Riesenküche" bekannte Ausstellung ist anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kinderkommission im Deutschen Bundestag zu sehen. Unter dem Motto "Wie Kinder die Welt sehen" wird sie vom 24. April bis zum 14. Mai im Paul-Löbe-Haus, Eingang West, Konrad-Adenauer-Straße 1 in Berlin für alle MdBs und deren Mitarbeiter sowie für interessierte Besucher öffentlich zugänglich sein.
 Pressemitteilung

Aktuelles

Neuer Bericht "Injuries in the European Union" erschienen

Die Publikation, die von „Eurosafe“ mit Unterstützung der Europäischen Kommission herausgegeben wurde, bietet einen Überblick über Verletzungsdaten aus den Jahren 2008-2010. Sie zeigt auf, dass im Jahresdurchschnitt 40 Millionen Menschen in der EU infolge von Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden müssen und 233.000 verletzungsbedingte Todesfälle zu beklagen sind. Der Großteil der Verletzungen (73%) resultiert aus Unfällen in Heim- und Freizeit, wobei sozial Benachteiligte, Kinder und ältere Menschen in besonderem Maße betroffen sind.
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Datenbank

Poster Achtung, giftig in 8 Sprachen

Projekte, Medien und Maßnahmen zur Kindersicherheit im Internet

Einen Überblick über Aktivitäten zur Prävention von Kinderunfällen in Deutschland gibt die fortlaufend aktualisierte Online-Fachdatenbank der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. Die Datenbank zeigt in über 500 Einträgen, wer in Deutschland in der Kinderunfallprävention arbeitet und welche Maßnahmen und Medien für welche Zielgruppen vorhanden sind. Aufbauend auf der Online-Datenbank haben BZgA und BAG Qualitätskriterien zur Beschreibung guter Praxis festgelegt und Checklisten zur qualitätsorientierten Planung von Medien und Maßnahmen entwickelt.
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Herzlich Willkommen

Jedes Jahr verunglücken in Deutschland rund 1,67 Millionen Kinder, mehr als 537.000 von ihnen im Heim- und Freizeitbereich. Damit gehören Unfälle zu den höchsten Gesundheitsrisiken von Kindern. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit hierauf aufmerksam zu machen, Maßnahmen zur Verhütung von Kinderunfällen zu entwickeln und vernetzend tätig zu sein. Auf dieser Webseite finden Sie Angebote

  • für Eltern und Betreuungspersonen: wir informieren über Unfallrisiken in Heim und Freizeit, geben Sicherheitshinweise und Tipps
  • für Fachleute: wir berichten über Hintergründe zur Unfallprävention in Deutschland, bieten Daten zur Unfallhäufigkeit, Trends und Termine.
  • für Journalisten und Journalistinnen: wir stellen Pressetexte, bunte Berichte und Fotos bereit.
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Motiv zum Kindersicherheitstag 2013, Quelle: drubig-photo - Fotolia.com
Quelle: drubig-photo - Fotolia.com

Kindersicherheitstag 2013 -
Von Null auf sicher!

Auch im Jahr 2013 wird die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. wieder den Kindersicherheitstag organisieren. Im Mittelpunkt sollen dabei die Kleinsten stehen.

Das höchste Risiko, an den Folgen eines Unfalls zu sterben, haben Säuglinge und Kleinkinder. Der häufigste Unfallort in dieser Altersgruppe ist das Zuhause und die unmittelbare Wohnumgebung. Bei kleinen Kindern steigt die Rate der unfallbedingten Krankenhausbehandlungen alarmierend an.

Experten schätzen, dass 60 % der Kinderunfälle vermeidbar sind - durch vorausschauendes Verhalten, durch altersentsprechende Sicherheitsmaßnahmen und durch eine sorgfältige Aufsicht. Kinder wachsen sicherer auf, wenn Eltern für Risikosituationen sensibilisiert sind und die richtigen Vorkehrungen treffen.

Aus diesem Grund setzt der Kindersicherheitstag 2013 den Fokus auf Kinder von 0 bis 3 Jahren mit dem Ziel einer Prävention von Anfang an.

 Weitere Informationen zum Kindersicherheitstag 2013 finden Sie hier

Expertise „Unfallverhütung und Kindersicherheit in der Kindertagespflege“ für Qualifizierungsmaßnahmen von Tagespflegepersonen

Durch den Ausbau des Angebotes zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren werden immer mehr Kinder in diesem Alter außerhalb der Familie betreut. Die Kindertagespflege ist dabei neben der Betreuung der Kinder in Kindertagesstätten ein zweiter Baustein des professionellen, qualifizierten Betreuungssystems. Um eine Pflegeerlaubnis zu erhalten, ist eine Qualifikation erforderlich. Die Expertise „Unfallverhütung und Kindersicherheit in der Kindertagespflege“, die von der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. im Auftrag durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde, dient als Grundlage für die Behandlung des Themas Unfallverhütung und Kindersicherheit im Qualifizierungshandbuch des Deutschen Jugendinstituts (DJI).

 weitere Informationen und Download


SeitenanfangBundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V., Heilsbachstr. 13, 53123 Bonn, info@kindersicherheit.de