Herzlich Willkommen
Jedes Jahr verunglücken in Deutschland rund 1,67 Millionen Kinder, mehr als 537.000 von ihnen im Heim- und Freizeitbereich. Damit gehören Unfälle zu den höchsten Gesundheitsrisiken von Kindern. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit hierauf aufmerksam zu machen, Maßnahmen zur Verhütung von Kinderunfällen zu entwickeln und vernetzend tätig zu sein. Auf dieser Webseite finden Sie Angebote
- für Eltern und Betreuungspersonen: wir informieren über Unfallrisiken in Heim und Freizeit, geben Sicherheitshinweise und Tipps
- für Fachleute: wir berichten über Hintergründe zur Unfallprävention in Deutschland, bieten Daten zur Unfallhäufigkeit, Trends und Termine.
- für Journalisten und Journalistinnen: wir stellen Pressetexte, bunte Berichte und Fotos bereit.

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Eisregeln der DLRG
Was passiert, wenn eine Person ins Eis einbricht?
Im Unglücksfall bleiben dem Eingebrochenen nur wenige Minuten, um gerettet zu werden. Das Eiswasser kühlt den Körper schnell aus. Der Eingebrochene kann bewusstlos werden und ertrinken. Schnelle Hilfe ist überlebenswichtig!
Die DLRG-Jugend Bayern hat im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Cool & Sicher!" die Eisregeln der DLRG kindgerecht aufbereitet und führt in Schulen und Kindergärten Eisregel-Trainings durch. Im Internet können die Regeln mit leicht verständlichen Illustrationen nachgelesen werden:

Qualitätsentwicklung in der Kinderunfallprävention
Das Fachportal
www.bzga.de/kindersicherheit, eine Koproduktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V., bietet als Online-Datenbank einen Überblick über Maßnahmen und Medien zur Prävention von Kinderunfällen. Die dort vorgestellten mehr als 500 Angebote von A-Z setzen sich alle gezielt für die Unfallverhütung ein.
Um sicher zu stellen, dass herausragende Ideen und Materialien weiter verbreitet und als Vorbild genutzt werden, hat eine Expertengruppe auch die Qualität der Angebote unter die Lupe genommen. Hierfür wurden Kriterien guter Praxis definiert, mit denen Maßnahmen und Medien nach einem Qualitätsraster bewertet werden. Die Identifizierung und gezielte Bekanntmachung der vorbildlichen Modelle bezieht sich zunächst auf Printmedien. Qualität soll in Zukunft bereits bei der Medienentwicklung groß geschrieben werden, wünschen sich die beteiligten Expertinnen und Experten. Alle Interessierten, die schon bei der Konzeption ihres Mediums eine Selbstbewertung vornehmen möchten, finden unter
www.bzga.de/kindersicherheit Checklisten zur Qualitätsprüfung.



Frühe Hilfen verhindern häusliche Unfälle
Sicher durch den Winter
Drei Kinder und Jugendliche pro Tag starben 2009 durch Unfälle, Gewalt oder Suizid