Verletzungen durch Tiere
Hunde,
Katzen, Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen und Vögel sind
häufig in Haushalten mit Kindern anzutreffen. Doch so lieb
und niedlich die kleinen Freunde sein mögen, kommt es doch
immer wieder zu Biss- oder Kratzverletzungen, weil Kinder das Verhalten
der Tiere falsch einschätzen. Eine andere Gefahr ist, dass
Haustiere durch Würmer, Bakterien oder Viren Krankheiten auf
den Menschen übertragen.
Lassen Sie Ihren Säugling oder Ihr Kleinkind nicht mit Hund oder Katze allein;
lebendige Vierbeiner sind nicht so geduldig wie Stofftiere. Wenn das Kind alt
genug ist, muss es den Umgang mit Tieren lernen, d.h. die Bedürfnisse und
das Verhalten von Tieren verstehen.
Impfschutz, Sauberkeit und Pflege der Tiere können gefährlichen Krankheiten
vorbeugen - in Haushalten mit Tieren sollte das eine Selbstverständlichkeit
sein, ebenso wie das Händewaschen nach jedem Kontakt mit dem Tier.

Hunde gehören zum Alltag von Kindern. Sie leben mit ihnen innerhalb der Familie zusammen oder sie erleben Hunde bei Besuchen von Freunden und Familienangehörigen. Sie treffen beim Spielen, beim Spaziergang oder beim Einkauf häufig auf bekannte und fremde Hunde. Kinder sollten lernen, Hunde zu respektieren und mit ihnen artgerecht umzugehen.
Die Initiative für mehr Kindersicherheit "Wir können das!" hat zu diesem Thema ein Faltblatt für Eltern und Fotos mit Tipps für den Umgang mit Hunden herausgegeben, das Sie hier downloaden
Flyer "Kinder und Hunde" (pdf-Format) oder hier online bestellen können.
Fotos und Tipps für den Umgang mit Hunden:
Der Hund bellt (pdf-Format)
Der Hund will gestreichelt werden (pdf-Format)
Hund mit Knochen (pdf-Format)
Hündin mit Welpen (pdf-Format)
Fressender Hund (pdf-Format)
Eingesperrter Hund (pdf-Format)
