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Suchergebnisse:

  1. Personenbeförderungsrecht - Kinder unter 6 Jahren [100 %]
    "Von der Beförderung ausgeschlossene PersonenKinder unter 6 Jahren werden grundsätzlich nur in Begleitung einer Aufsichtsperson befördert. …
  2. Pflanzen - giftige Zimmerpflanzen [100 %]
    Zu den giftigen Zimmerpflanzen zählen - Alpenveilchen - Becherprimel - Dieffenbachie - Flamingoblume - Fensterblatt - Oleander - Wüstenrose - Madagaskar-Immergrün - Madagaskarpalme - Ficus-Arten - Korallenbäumchen - Klivie - Fuchsie - Croton - Weihnachtsstern(Quelle: …
  3. Pilze - Giftnotrufzentrale [100 %]
    Sollte das Kind trotz aller Vorsicht von giftigen oder ungenießbaren Pilzen gegessen haben, sollten die Eltern schnellstmöglich bei der für ihr Bundesland zuständigen Giftinformationszentrale anrufen. …
  4. Pilze - Vergiftungen [100 %]
    Fast 95 Prozent aller tödlich ausgehenden Pilzvergiftungen gehen auf den Knollenblätterpilz zurück, der dem Wiesenchampignon oder Feldegerling ähnelt. …
  5. Plastikbilderbücher - Schadstoffe [100 %]
    Ökotest hat in seinen Tests, die allerdings einige Zeit zurück liegen, tatsächlich hohe Schadstoffmengen in Plastikbilderbüchern für Kleinkinder gefunden. …
  6. Plastiktüten - Erstickungsgefahr [100 %]
    Plastiktüten verleiten Kinder dazu, sie sich über den Kopf zu ziehen. …
  7. Plastiktüten, Gefriertruhen - Erstickungsgefahr [100 %]
    Kinder spielen gern mit allem, was sie im Haushalt finden,und das kann gefährlich werden: Allein im Jahr 2003 sind 31Kinder unter 15 Jahren durch mechanisches Ersticken umsLeben gekommen: durch über den Kopf gezogene Plastiktüten,durch Kordeln, an denen …
  8. Plötzlicher Kindstod - Maßnahmen [100 %]
    Das Neugeborene verschläft den Großteil des Tages und der Nacht. …
  9. Plötzlicher Kindstod - Definition [100 %]
    Mediziner sprechen vom plötzlichen Kindstod (Sudden infant death syndrome; kurz SIDS), wenn ein zuvor gesundes Kind vollkommen unerwartet im ersten Lebensjahr stirbt und sich keinerlei Erklärung dafür finden lässt. …
  10. Plötzlicher Kindstod - Dubi Roll Over [100 %]
    Auf dem Markt gibt es kleine Herzchen, die während des Schlafs an die Kleidung des Säuglings geheftet werden. …
  11. Plötzlicher Kindstod - Matratze [100 %]
    Kinderschlafforscher der TU Dresden haben herausgefunden, dass eine Öko-Matte kaum das ausgeatmete Kohlendioxid durchlässt. …
  12. Pool - schwimmender Poolalarm [100 %]
    Ein Poolalarm reagiert unmittelbar auf Wasserverdrängung und warnt mit einem lauten Signal, wenn ein Kind in den Schwimmteich fällt. …
  13. Pool - Sicherung [100 %]
    Die sicherste Methode, einen Pool zu sichern, bietet das Umgeben mit einem Zaun, der hoch genug ist, sodass er von einem Kind nicht überwunden werden kann. …
  14. Pool - Tragbarer Poolalarm [100 %]
    Um Kinder vor dem Ertrinken zu sichern, sind neuerdings tragbare Alarmgeräte (z. …
  15. Produkt - Vorgehen des Gewerbeaufsichtsamts [100 %]
    Wenn der Verdacht besteht, dass ein Gerät unsicher oder gefährlich ist, oder es vielleicht sogar einen Unfall gegeben hat, sind die am Wohnort zuständigen Gewerbeaufsichtsämter, auch "Ämter für Arbeitsschutz" genannt, der richtige Ansprechpartner. …
  16. Produkte - Formulierungen für Warnhinweise [100 %]
    WarnhinweiseAchten Sie beim Kauf auf die Warnhinweise –schätzen Sie ein, ob Sie die Bedingungen erfüllenkönnen. …
  17. Produkte - neue Warnkennzeichnungen [100 %]
    Am 3. September 2008 verabschiedete das Europäische Parlament die Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Produkte, die sogenannte GHSVerordnung der EU. …
  18. Produkte - Normen zu Warnhinweise [100 %]
    Die Gestaltung von Warnhinweisen auf dem Produkt sollte sich an den führenden Normen Z535. …
  19. Produkte - Warnhinweise auf Produkten [100 %]
    WarnhinweiseEs wird unterschieden zwischen spezifischen Warnhinweisen und grundlegenden Sicherheitshinweisen: Spezifische Warnhinweise warnen den Anwender vor einem Risiko, das an dem Ort des Anwenders (Warnhinweis auf dem Produkt) oder im Zeitraum der …
  20. Produkte - Kennzeichnung [100 %]
    - Name und Adresse des Herstellers müssen auf dem Produkt zu erkennen sein- Voraussetzung für das Inverkehrbringen eines Produktes ist eine CE- Kennzeichnung- Es ist verboten, die CE-Kennzeichnung auf einem Produkt anzubringen, welches nicht den grundlegenden …
  21. Produkte - Pflichten des Herstellers [100 %]
    - Hersteller, Importeure, Händler sind verpflichtet, Verbraucher und Behörden über mögliche Gefahren eines Produkte frühzeitig zu informieren- Behörden sind verpflichtet, die Verbraucher frühzeitig auf Gefahren durch ein Produkt aufmerksam zu machen- Behörden sind verpflichtet, ein Überwachungskonzept zur Feststellung von Mängelschwerpunkten von Produkten zu erstellen- Die EU-Kommission darf Rückrufmaßnahmen gefährlicher Produkte anordnen
  22. Produkte - Kennzeichnung der Inhaltsstoffe [100 %]
    Um Vergiftungen durch Verbraucherprodukte erfolgreich zu behandeln, müssen die Rezepturen bekannt seinBfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) und seine Kommission „Bewertung von Vergiftungen“ schlagen neue Kennzeichnung zur Identifizierung in Notfällen …
  23. Produkte für Kleinkinder - TÜV-Kontrolle [100 %]
    Der TÜV Rheinland Product Safety GmbH hat sich auf die Prüfung von kindbezogenen Artikeln spezialisiert. …
  24. Produktsicherheit - Verantwortung des Verbrauchers [100 %]
    Wählen Sie die Dinge, die Sie kaufen, vorsichtig aus. …
  25. Produktsicherheit - Haftungsrichtlinie [100 %]
    - Sie hat zum Ziel, gegen den Verbraucher und den Hersteller fair zu sein. …
  26. Produktsicherheit - Testkriterien [100 %]
    Spielzeugprüfung – damit der Teddy nicht zum Problembär wirdVerbrauchertipps, Kinderspielzeug, SpielzeugprüfungToxische Ausdünstungen aus Bauklötzen oder Blei in Farbstiften – Skandalgeschichten um gefährliches Spielzeug verunsichern die Verbraucher. Käufer sollten auf Prüfzeichen achten, besonders wenn es um Spielzeug für Kleinkinder geht. …
  27. Produktsicherheit - Verletzung [100 %]
    Die Richtlinie über die Haftung für fehlerhafte Produkte (85/374/EEC) soll Verbraucher schützen. …
  28. Produktsicherheit - Meldung unsicherer Produkte [100 %]
    Unsicheren Produkten auf der Spur - Produktsicherheit in Europa verbessern! …
  29. Projekt Bewegte Schule [100 %]
    Bewegung spielt im Prozess der Gesundheitsförderung eine entscheidende Rolle, denn Bewegung ist Voraussetzung für eine positive körperliche, geistige und seelische Entwicklung und unterstützt ein positives Lern- und Arbeitsklima sowie ein konfliktfreieres …
  30. Prüfzeichen - GS - Geprüfte Sicherheit [100 %]
    Das GS-Zeichen darf auf verwendungsfertigen Verbraucherprodukten (d. …
  31. Prüfzeichen - gesetzliche und private [100 %]
    Grundsätzlich sind zwei Arten von Kennzeichnungen zu unterscheiden:Prüfzeichen die gesetzlich vorgeschrieben (CE-Kennzeichen) oder zulässig (GS-Zeichen) sind. …
  32. Prüfzeichen - CE [100 %]
    CE = Communautés Européennes= Europäische GemeinschaftenDie CE-Kennzeichnung wird von europäischen Richtlinien vorgeschrieben. …
  33. Prüfzeichen - TÜV-PS Mark [100 %]
    Mit dem TÜV-PS-Mark hat TÜV Product Service ein eigenes Prüfzeichen entwickelt. …
  34. PVC im Spielzeug - Bewertung durch spielgut [100 %]
    Der spiel gut Arbeitsausschuß Kinderspiel + Spielzeug e. …

Wissenslexikon aktuell:

Unsichere Produkte - Schnellwarnsystem

Alle 6 Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall in Heim und Freizeit. Das sind mehr Unfälle als im Straßenverkehr. Auch unsichere Produkte sind darin verwickelt. Viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn die Verbraucher sich der Gefahren stärker bewusst wären.

Bisher waren die Warnmeldungen im Rahmen des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX nur in englischer Sprache auf den Seiten der Europäischen Kommission zugänglich. RAPEX soll durch einen schnellen Informationsaustausch der nationalen Verbraucherschutzbehörden europaweit vor gefährlichen Produkten schützen.

Auf der Internetseite des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) - www.evz.de - können sich Verbraucher in deutscher Sprache ein Bild davon machen, welche konkreten Gefahren von diesen Produkten ausgehen und ob sie bereits vom Markt genommen wurden. Ein Foto des Produkts erleichtert zusätzlich die Identifikation.

(Quelle: Verbraucherschutz Bayern)


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