Newsletter Kindersicherheit

Die BAG gibt regelmäßig dreimal im Jahr einen Newsletter mit aktuellen Themen zur Kindersicherheit heraus. Dabei geht es um die aktuellen Projekte der BAG, aber auch um politische Neuerungen und internationale Entwicklungen.

2017 - 02 - Newsletter

06.10.2017

Immer wieder sind Produkte an der Entstehung von Kinderunfällen beteiligt: Beim Sturz vom Wickeltisch, beim Verschlucken von Kleinteilen oder die Schäden, die Chemikalien im Haushalt und in Kinderspielzeug anrichten. Grund genug für die BAG auch nach dem nationalen Kindersicherheitstag die Sicherheit von Produkten im Blick zu behalten. Wir stellen die neue Produktdatenbank vor, die Verbraucherinnen und Verbraucher informiert, worauf sie beim Kauf und der Nutzung von Produkten achten sollten. Wir machen auf Gefahren aufmerksam, die durch falsche Lagerung und Verwendung von Haushaltschemikalien für Kinder entstehen und wir präsentieren unsere Ergebnisse der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Unfallverhütung in der Kindertagespflege. Wie wünschen Ihnen eine informative Lektüre.

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2017 - 01 - Newsletter

28.04.2017

„Für Kinder nur das Beste!“. Wünschen sich das nicht alle Eltern? Wir haben dies als Motto für den diesjährigen Kindersicherheitstag mit dem Schwerpunkt Sicherheit von Produkten gewählt. Gemeinsam mit dem TÜV Rheinland werden wir im Rahmen der Auftaktpressekonferenz in den Prüflaboren des TÜV die Prüfung von typischen Kinderprodukten begleiten. Als Anlaufstelle für Verbraucherfragen kümmern wir uns um mehr Sicherheit für Kinder. Weiterhin informieren wir über unsere Fortbildungen, die Gefahren durch Hochspannungsleitungen auf dem Bahngelände und bitten Sie um Ihre Mithilfe bei einer für uns interessanten Online-Umfrage der Sporthochschule Köln: „Wie erlernen Kinder heute das Fahrradfahren?“

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2016 - 03 - Newsletter

31.10.2016

Der Deutsche Bundestag hat Mitte letzten Jahres das Präventionsgesetz verabschiedet. Durch das Präventionsgesetz sollen die Grundlagen für eine stärkere Zusammenarbeit der Sozialversicherungsträger, Länder und Kommunen in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung – für alle Altersgruppen und in vielen Lebensbereichen gestärkt werden. Prävention und Gesundheitsförderung sollen dort greifen, wo Menschen leben, lernen und arbeiten. Als BAG fragen wir uns, ob die Kindersicherheit davon auch profitieren kann? Bisher scheint vor allem an den Strukturen gearbeitet zu werden, denn neue Wege oder Türen haben sich für uns leider bisher nicht gezeigt. Wir appellieren an die Verantwortlichen, die Kinder im Heim- und Freizeitbereich nicht zu vergessen. Wo es um Gesundheitsförderung und -prävention geht, müssen Kinder ganz vorne stehen.

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2016 - 02 - Newsletter

12.05.2016

Wie verhalten sich eigentlich Prävention und Gesundheitsförderung zueinander, und welche Rolle spielt dabei die Unfallprävention? Die Hoffnung, dass das neue Präventionsgesetz oder die zugehörigen Bundes- bzw. Landesrahmenempfehlungen auf diese Frage Antworten geben, hat sich leider nicht erfüllt. Auch zu der Frage, wie Unfallkassen und Krankenkassen gemeinsam an sicheren und gesunden Lebenswelten für Kinder arbeiten werden, ist noch kein konkreter Ansatz zu erkennen. Und von der Unfallprävention in Heim und Freizeit ist gar keine Rede. Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder ist also mehr denn je gefragt, sich zu Wort zu melden!

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2016 - 01 - Newsletter

21.03.2016

Die gezielte Kommunikation mittels digitaler Medien ist ein Schlüssel für erfolgreiche Kinderunfallprävention – so ein Ergebnis aus der Fachtagung „Kinderunfallprävention Online“, die die BAG Anfang dieses Jahres veranstaltet hat. Auswertungen zum Nutzungsverhalten unserer Webseite lassen interessante Rückschlüsse auf wichtige Fragen der Kinderunfallprävention zu. So sind zum Beispiel Fragen nach der Aufsichtspflicht ein häufiger Anlass, uns im Internet zu besuchen. Zugleich möchten wir Sie mit dieser Ausgabe auch einladen, sich am Kindersicherheitstag 2016 aktiv zu beteiligen!

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2015 - 03 - Newsletter

30.11.2015

Ein ereignisreiches Jahr mit neuen Erfahrungen und Herausforderungen geht dem Ende zu. Wenn das Jahr zur Neige geht, blickt man schon mit Spannung und Plänen ins Neue Jahr. Für 2016 versprechen wir Ihnen dafür zu sorgen, dass Kinderunfallprävention nie langweilig wird. Das bringen wir auch mit dem Motto für den Kindersicherheitstag 2016 zum Ausdruck, das wir Ihnen heute schon verraten möchten.

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2015 - 02 - Newsletter

24.09.2015

Nach einem in jeder Hinsicht schönen Sommer mit einem gelungenen nationalen Kindersicherheitstag zum Thema „Kinder und Tiere. Sicher geht das!“ startet die BAG nun in einen ereignisreichen Herbst. Über neue Projekte, Kooperationen und Ereignisse berichten wir im folgenden Newsletter. Noch eins vorweg: Die Flüchtlingsthematik hat auch die BAG erreicht.

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2015 - 01 - Newsletter

16.03.2015

Die ersten warmen Tage konnten wir schon genießen. Jetzt steht in vielen Haushalten der Frühjahrsputz an. Eine gute Gelegenheit, sich die Putzmittel noch einmal genauer anzuschauen: Welche sind gefährlich, wo werden sie gelagert und sind sie kindergesichert verschlossen? Das Thema kindergesicherte Verpackungen ist brandaktuell, da im Juni das neue globale Kennzeichnungssystem für Chemikalien umfassend eingeführt wird. Mehr dazu und zum Thema Gifte in Produkten finden Sie in dieser Ausgabe des Newsletters. Doch beginnen wollen wir mit dem ­diesjährigen Kindersicherheitstag, der das Thema „Kinder und Tiere“ in den Fokus rückt.

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2014 - 04 - Newsletter Sonderausgabe

08.12.2014

In unserem aktuellem Newsletter erfahren so noch rechtzeitig vor Weihnachten, wie Sie online Ihre Weihnachtseinkäufe erledigen und gleichzeitig Gutes tun können. Zugleich informieren wir Sie über ein Zusatzseminar, das Sie im Januar kompetent in Kindersicherheit macht und berichten über Neuigkeiten zu Vergiftungsrisiken durch Nikotin. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für das neue Jahr. Bleiben Sie gesund und uns treu!

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2014 - 03 - Newsletter

30.10.2014

In diesem Herbst dreht sich vieles um Qualitätsentwicklung - sei es bei den diskutierten Inhalten des zukünftigen Präventionsgesetzes, bei der Gestaltung chancengerechter Gesundheitsförderung oder bei der Kinderunfallprävention. Auch in unserem Newsletter geht es um die Qualität von Maßnahmen, um qualifizierte Kommunikation von Sicherheitsthemen und um qualitativ hochwertige Produkte.

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2014 - 02 - Newsletter

23.07.2014

Auf das Gleichgewicht kommt es an – das wissen schon kleine Kinder, wenn sie über einen liegenden Baustamm balancieren oder Radfahren lernen. Wie die richtige Balance zwischen Beschützen und Loslassen, zwischen Vorsicht und Risiko aussieht, ist für viele Eltern allerdings schwierig auszuloten. Auch bei den Themen dieser Newsletter-Ausgabe haben wir versucht, die richtige Balance zu finden.

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2014 - 01 - Newsletter

08.03.2014

Schon jetzt beginnen die Vorbereitungen zum Kindersicherheitstag 2014. In diesem Jahr legen wir den Schwerpunkt auf das Thema Ertrinken – einerder häufigsten Todesursachen für Kinder im Heim- und Freizeitbereich. Um dieses und einige weitere Themen geht es in dieser Ausgabe des Newsletters.

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2013 - 03 - Newsletter

11.10.2013

Dieser schöne und heiße Sommer hatte leider auch wieder eine Schattenseite: Die Zahl der Ertrinkungsunfälle in deutschen Gewässern hat erheblich zugenommen. Eine Tatsache, der man nicht tatenlos zusehen darf.Deshalb planen wir, das ThemaErtrinkungsunfälle alsSchwerpunkt beim Kindersicherheitstag 2014aufzugreifen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungenund Ideen und auf Ihre Mitwirkung! Mehr dazu und zu weiteren wichtigen Unfallthemen findenSie in dieser Ausgabe.

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2013 - 02 - Newsletter

19.07.2013

Mit Beginn der Urlaubszeit warnt der TÜV Rheinland wieder nach einer aktuellen Testung von aufblasbaren Schwimmtieren, Luftmatratzen und Baby-Schwimmsitzen, die in Souvenirshops und Strandbuden an Urlaubsorten in Deutschland und anderen europäischen Ländern gekauft wurden. Bei mehr als einem Drittel gab es Beanstandungen, die so schwerwiegend waren, dass die Produkte in Europa nicht verkauft werden dürften. Das zeigt, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Produktsicherheit auseinanderzusetzen. Wie dies schon im Grundschulalter umgesetzt werden kann – darüber berichten wir in dieser Ausgabe und noch über vieles mehr.

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2013 - 01 - Newsletter

02.02.2013

Säuglinge und Kleinkinder sind Hochrisikogruppen für unfallbedingte Verletzungen – mit deutlicher Zunahme der Zahl schwerer Unfälle. Ersticken, Vergiftungen und folgenschwere Stürze: Hierzu sind uns in den letzten Wochen nicht nur alarmierende Daten, sondern auch dramatische Einzelfälle und Schicksale berichtet worden. Die Beispiele zeigen, wie vielfältig und wichtig unsere präventive Arbeit ist. Wir wissen, dass es evident wirksame Maßnahmen gegen alle Unfallarten gibt – wir sollten alle verfügbaren Ressourcen aktivieren, um diese Maßnahmen umzusetzen. Helfen Sie mit, die Lebenswelten von Kindern sicherer zu machen und Eltern bei der Unfallverhütung zu unterstützen!

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