Inhalt
Basisdaten (Quelle
Stand 2010)
Tödliche Kinderunfälle 2010 nach Alter und Unfallkategorie
Tödliche Kinderunfälle 2010 nach Alter und Unfallart
Tödliche Kinderunfälle 2009 nach Alter und Unfallkategorie
Tödliche Kinderunfälle 2009 nach Alter und Unfallart
Unfallverletzte Kinder 2009
Sterbeziffer tödlicher Verletzungen
Tödliche Kinderunfälle 2008 nach Alter und Unfallkategorie
Tödliche Kinderunfälle 2008 nach Alter und Unfallursache
Ausgewählte Ergebnisse zu Kinderunfällen aus dem Kinder- und Jugendgesundheunfaelle2009_verletzungitssurvey
Epidemiologie von Kinderunfällen in Deutschland (pdf-Format, 270 kB)
Trend:
Tödliche Unfälle bei Kindern unter 15 Jahren,
Deutschland 1980 - 2005
Daten und Fakten zum Thema Kindersicherheit
Unfallverletzungen von Kindern im Alter bis einschl. 14 Jahren im Jahr 2009
- absolut und je 1000 Kinder bzw. Versicherte
Schätzung unter der Annahme, dass jährlich rund 15,1 % der Kinder unter 15 Jahren nach einer Unfallverletzung ärztlich versorgt werden müssen,
Quelle: Kinder- und Jugend Survey (KIGGS) 2003 – 2006, Public Use File
|
Unfallkategorie |
< 15 |
|
|---|---|---|
Unfälle absolut |
Quote (1) |
|
|
Verkehr (2) |
147 057 |
13 |
|
Schule, Kindergarten |
988 943 |
100 (3) |
|
Heim und Freizeit |
537 000 |
49 |
|
- Haus |
295 000 |
27 |
|
- Sport/Freizeit |
242 000 |
22 |
|
Gesamt |
1 673 000 |
151 |
|
Kinder gesamt |
11,078 Mill. |
|
|
Versicherte gesamt |
9,874 Mill. |
|
1) Quote = Unfälle je 1000 Kinder
2) Untererfassung berücksichtigt (21 % erfasst)
3) Unfälle
je 1000 versicherte Kinder
Quellen: Stat. BA, BAST, DGUV, RKI
Etwas problematisch bei der Gesamtstatistik über Unfallverletzungen sind die drei unterschiedlichen Erfassungskriterien in den Kategorien Verkehr, Schule sowie Heim und Freizeit, die in jedem Fall die jeweilige Höhe der Unfallhäufigkeit beeinflusst: Für Schulunfälle ist der Arztbesuch ausschlaggebend. Da die Kinder aus Vorsichtsmaßnahmen beim kleinsten Vorkommen zum Arzt geschickt werden, ist hier von einer Übererfassung auszugehen. Voraussetzung bei den Verkehrsunfällen ist die Aufnahme des Unfalls durch die Polizei, so dass die Bundesanstalt für Straßenwesen immer noch von einer gravierenden Untererfassung ausgeht, die allerdings in der Tabelle rechnerisch berücksichtigt wurde. Heim- und Freizeitunfälle sind erfasst, wenn sie eine ärztliche Versorgung erforderlich machten. Bagatellverletzungen sind hier – im Gegensatz zum Schulbereich – unberücksichtigt.
