Was tun, ...
bei
Kinderunfällen
allgemein?
bei
Bewusstlosigkeit?
bei
Schockzuständen?
Fallen und Stürzen: Was tun bei...
offenen
Wunden?
Prellungen/Blutergüssen,
Verstauchungen, Knochenbrüchen?
Verrenkungen?
Ellenbogenverrenkungen
im Kleinkindalter?
Bauchverletzungen?
Verletzungen im Genitalbereich?
Verletzungen am Kopf?
Zahn- oder Kieferverletzungen?
Nasenbluten?
Vergiften und Verätzen: Was tun bei...
Vergiftung durch Haushaltsreiniger?
Vergiftungen
durch Medikamente, Zigaretten oder andere gefährliche Substanzen?
Nasenbluten, z.B. nach Einnahme von Medikamenten?
Wo anrufen bei Vergiftungen?
Verätzungen?
Insektenstichen?
Stromunfälle: Was tun bei...
nach
Stromschlägen?
bei Verbrennungen?
Schneiden und Stechen: Was tun bei...
Stichwunden?
Abtrennung
von Körperteilen?
offenen Wunden?
Bauchverletzungen?
Verbrennen und Verbrühen: Was tun bei...
Verletzungen durch Kälte: Was tun bei...
Ersticken und Ertrinken: Was tun bei...
Ertrinken?
Fremdkörpern in der Luftröhre
durch Verschlucken?
Fremdkörpern in der Speiseröhre
durch Verschlucken?
Andere: Was tun bei...
Was tun ...
Schock
Unter "Schock" wird der Versuch des Körpers, mit schweren Krankheitsbildern fertig zu werden - bis hin zum Versagen der körpereigenen Ausgleichsmaßnahmen - verstanden. Ein Schock kann zum Beispiel als Folge eines schwer wiegenden Blutverlustes entstehen oder durch einen Herzstillstand hervorgerufen werden. Für den Laien ist es sehr schwierig, einen Schockzustand zu erkennen, es gibt kein eindeutiges Zeichen.
Auffällige Veränderungen, bei denen sie nach einem Unfall
einen Schock vermuten sollten:
Schnelles
Atmen.
Ungewöhnlich schneller Herzschlag, der zunächst gut, dann immer schlechter
zu tasten ist.
Gräulich-bläuliche Hautfarbe.
Kühle Unterarme und Unterschenkel.
Plötzlich auftretende Angst, Unruhe, Verwirrtheit, Gleichgültigkeit.
Bei Säuglingen:
Klägliches Jammern statt kräftiges Schreien.
Langsamer Herzschlag.
Atempausen (das Kind macht zwischen den normalen Atemzügen immer wieder
längere Pausen, in denen es nicht atmet).
Was tun?
Bei
akuten Blutungen: Blutstillung.
Schocklage herstellen: Kopf und Oberkörper flach auf den Boden, Beine hoch.
Sprechen Sie ruhig mit dem Kind über vertraute Dinge (erzählen Sie
z.B. ein bekanntes und geliebtes Märchen), lassen Sie es nicht einschlafen.
Kontrollieren Sie regelmäßig Atmung und Puls.
Vorsicht bei Erbrechen! Achten Sie darauf, dass der Mund geöffnet ist und
das Kind auf der Seite liegt, so dass das Erbrochene nicht in die Atemwege gelangt.
Rufen Sie den
Notruf.
