Zum Inhalt springen |

Logo der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Inhalt drucken
KampagnenAusstellungenKiTa und SchuleQualifizierungsmaßnahmenWettbewerbe

zurück zur Übersicht

Das Haus der Gefahren im Floriansdorf Iserlohn
Das Haus der Gefahren

Besucherkinder im Floriansdorf
Kids im Floriansdorf

Aktionen > Haus der Gefahren

Haus der Gefahren im Floriansdorf Iserlohn

Die Idee: Kinder sicher machen

Kinder haben ein Recht auf Sicherheit und Schutz. Damit Kinder sicher groß werden können und keine schwerwiegenden Unfälle erleiden, gilt es, sichere und kinderfreundliche Lebensbedingungen zu schaffen. Aber auch die Kompetenz der Kinder ist ein wichtiger Punkt: Kinder können lernen, auf Sicherheit zu achten, sich risikobewusst zu verhalten und Gefahren zu vermeiden. So können sie sich nicht nur selbst, sondern auch Altersgenossen oder sogar ihre Familienmitglieder vor Unfällen schützen. Aber es gibt wenige Lernorte, wo Kinder Erfahrungen mit unfallträchtigen Situationen sammeln können – ohne in Gefahr zu geraten, ohne erhobenen Zeigefinger, und auf altersgerechte, interessante Weise.

Kinder sicher zu machen in einem Erfahrungsraum, der ihren Bedürfnissen entspricht – das ist der Grundgedanke des hier vorgestellten Projektes „Haus der Gefahren“. Es basiert auf einem kooperativen Arbeitsansatz.

Ziele

Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder und das Floriansdorf möchten mit dem Haus der Gefahren dazu beitragen, auf Kinderunfälle und deren Verhütungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen und Unfallrisiken durch die Schaffung sicherer Lebenswelten für Kinder zu minimieren. Sie verfolgten bei ihrem gemeinsamen Präventionsprojekt die folgenden Ziele:

  • Kinder und ihre Sicherheit stärken
  • Soziale Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit von Kindern übernehmen
  • Information über Kindersicherheit bereit stellen
  • Innovative Wege der Informationsvermittlung und Aufklärung gehen
  • Kindgerechte Angebote und Erfahrungsräume schaffen

Zielgruppen

Mit dem Projekt sollen Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren erreicht und für Unfallgefahren zu Hause sensibilisiert werden. Aber auch Eltern, Großeltern und Betreuungspersonen, die mit Kindern dauerhaft oder zeitweise zusammen sind, sollen auf die Unfallgefahren des täglichen Lebens aufmerksam gemacht und wenn möglich zu deren Beseitigung animiert werden. Weiterhin sollen Erzieherinnen für das Thema Kindersicherheit qualifiziert werden.


SeitenanfangBundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V., Heilsbachstr. 13, 53123 Bonn
Tel. (0228) 688 34-0, Fax 688 34-88, Eltern-Hotline 688 34-34,
info@kindersicherheit.de