Inhalt
- Gibt es Kinder, die mehr gefährdet sind als andere – sogenannte “Unfallkinder”?
- Woher weiß ich, was ich einem Kind in welchem Alter zutrauen kann?
- Was verlangt die elterliche Aufsichtspflicht?
- Ab welchem Alter kann man Kinder alleine zu Hause lassen?
- Geschwisterkinder: Kann man dem älteren Kind die Betreuung der kleineren Geschwister übertragen?
- Betreung mehrerer Kinder: Welche Probleme ergeben sich?
- Wie erkennt man sichere Spielsachen?
- Rollende Spielgeräte: Was ist in welchem Alter zu empfehlen?
- Welche Sicherheitsartikel für zu Hause sind wichtig?
- Gesunde Schlafumgebung: Wie sollten Babys schlafen?
- Ab welchem Alter sind Hochbetten zu empfehlen?
- Welchen Gitterabstand sollten Kinderbetten aufweisen?
- Lauflernhilfen, Gehfrei oder Babywalker: Sinnvolle Förderung oder Gefahr für Kinder?
- Wie lange dauert es, bis heiße Flüssigkeiten schwere Verbrühungen verursachen?
- Was sollte ich tun, wenn mein Kind Haushaltschemikalien verschluckt hat?
- Was sollte ich tun, wenn mein Kind Medikamente, Zigaretten oder andere gefährliche Substanzen verschluckt hat?
- Wie können wir unseren Gartenteich sicher machen?
- Wie passe ich den Fahrradhelm für mein Kind korrekt an?
- Wann sollte ein Kinderhelm durch einen neuen ersetzt werden?
- Wir reisen ins Ausland: worauf müssen wir achten?
- Ferien auf dem Bauernhof: Worauf müssen wir achten?
Häufig gestellte Fragen zum Thema Kindersicherheit in Heim und Freizeit
Welchen Gitterabstand sollen Kinderbetten aufweisen?
Laut DIN EN 716 sollte der Gitterabstand zwischen 4,5 und 6,5 cm liegen. Wenn dies gegeben ist, ist damit eine wichtige Sicherheitsanforderung erfüllt: Es sollte einem Kleinkind nicht möglich sein, seinen Kopf (und damit auch den ganzen Körper) durch das Gitter hindurchzuzwängen; auch sollte nicht die Gefahr bestehen, dass das Kind sich mit Händen oder Füßen in dem Gitter verhakt.
Der Abstand zwischen Bettenboden und Oberkante des Gitters sollte mindestens 30 cm betragen und auf 60 cm erweiterbar sein, damit ein größeres Kind nicht herausklettern kann.
Wer ein solches höhenverstellbares Gitterbett benutzt, sollte ferner darauf achten, den Bettenboden rechtzeitig tiefzustellen, bevor das Baby mobil wird. Ein Kind, das sich am Gitter hochziehen kann, könnte sich sonst leicht hinausstürzen.
Weitere Informationen für Eltern:
www.stiftungwarentest.de:
Unter der Rubrik „Kinder und Familie“ finden
sich umfangreiche Informationen zu Kindermöbeln und Sicherheitsartikeln.
