Was tun, ...
bei
Kinderunfällen
allgemein?
bei
Bewusstlosigkeit?
bei
Schockzuständen?
Fallen und Stürzen: Was tun bei...
offenen
Wunden?
Prellungen/Blutergüssen,
Verstauchungen, Knochenbrüchen?
Verrenkungen?
Ellenbogenverrenkungen
im Kleinkindalter?
Bauchverletzungen?
Verletzungen im Genitalbereich?
Verletzungen am Kopf?
Zahn- oder Kieferverletzungen?
Nasenbluten?
Vergiften und Verätzen: Was tun bei...
Vergiftung durch Haushaltsreiniger?
Vergiftungen
durch Medikamente, Zigaretten oder andere gefährliche Substanzen?
Nasenbluten, z.B. nach Einnahme von Medikamenten?
Wo anrufen bei Vergiftungen?
Verätzungen?
Insektenstichen?
Stromunfälle: Was tun bei...
nach
Stromschlägen?
bei Verbrennungen?
Schneiden und Stechen: Was tun bei...
Stichwunden?
Abtrennung
von Körperteilen?
offenen Wunden?
Bauchverletzungen?
Verbrennen und Verbrühen: Was tun bei...
Verletzungen durch Kälte: Was tun bei...
Ersticken und Ertrinken: Was tun bei...
Ertrinken?
Fremdkörpern in der Luftröhre
durch Verschlucken?
Fremdkörpern in der Speiseröhre
durch Verschlucken?
Andere: Was tun bei...
Was tun ...
Ertrinken
Kinder können in der Wohnung in der Badewanne ertrinken, im Garten in einer Regentonne, im Schwimmbecken oder einem Gewässer - selbst wenn das Wasser nicht tief ist! Lassen Sie deshalb ein Kind niemals allein in der Badewanne. In der Nähe von Gewässern sollten Kinder immer beaufsichtigt werden. Das gilt auch für Gartenteiche und Planschbecken. Regentonnen sollten mit einem Deckel gesichert werden. Bedenken Sie, Kinder ertrinken leise! Besonders Kleinkinder verlieren die Orientierung, sobald ihr Kopf unter Wasser ist und: sie wehren sich nicht gegen das Ertrinken!
Was tun?
Bei
Atemstillstand sofort mit Mund-zu-Nase-Beatmung beginnen - am besten
schon während der Bergung im Wasser.
Bei Herzstillstand gleichzeitiger Beginn mit Herzmassage.
Verlassen
Sie das Kind nicht und lassen Sie durch eine zweite Person den
Notarzt verständigen:
Notruf
Schneller Transport ins Krankenhaus.
Was NICHT tun bei Ertrinken?
Versuchen
Sie nicht, Wasser aus Lungen oder Magen zu entfernen, z.B. durch
Ausschütteln. Das kostet nur Zeit und hat keinen
Nutzen für das Kind.
