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Bildergalerie

In unserer Bildergalerie finden Sie Fotos mit kurzen Erläuterungen zum Thema Kindersicherheit und Unfallgefahren, Abdruck honorarfrei für Zeitungen und Zeitschriften. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar zu. Danke!

Übersicht

Kindersicherheitstag 2010
Bonner Tag der Kindersicherheit 2009
Kindersicherheitstag 2009
Erlebnisausstellung "Kinder im Haus!?"
Kindersicherheitstag 2008
Bscher Medienpreis
Mit drei Jahren auf's Laufrad
Neue Eltern-Broschüre: Einkaufen für die Kleinsten
Weltkindertag 2007 - Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser"
Kindersicherheitstag 2007
Haus der Gefahren im Floriansdorf Iserlohn
Kindersicherheitstag 2006
Kindersicherheitstage der vergangenen Jahre
Safe Kids Rheinland-Pfalz
Elternhotline
Lauflernhilfen
Wassersicherheit
Preisverleihung Wettbewerb
Safe Kids - Modellprojekt
Unfallsituationen in Haus und Hof
Freizeitunfälle
Wasserjojos
Riesenküche
Reitunfälle
Karneval
Gründungsveranstaltung 2002
Ausstellung Riesenküche 2002
Dr. Brodehl


Kindersicherheitstag 2010

Dr. Philipp Rösler auf dem Kindersicherheitstag 2010

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler besucht den Kindersicherheitstag 2010 in Berlin "Zehn Jahre in Aktion"

 
Dr. Philipp Rösler auf dem Kindersicherheitstag 2010

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V., auf der Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2010

 
Dr. Philipp Rösler auf dem Kindersicherheitstag 2010

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler im Gespräch mit Kindern auf dem Kindersicherheitstag 2010 in Berlin

 
Carina Frey, Preisträgerin des Safe Kids Preises 2010

Carina Frey, Redakteurin beim Themendienst der Deutschen Presse Agentur (dpa), erhält am Kindersicherheitstag in Berlin den Safe Kids Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

 

Preisträger aus Kindertagesstätten beim Bonner Tag der Kindersicherheit ausgezeichnet

Preisträger auf dem Bonner Tag der Kindersicherheit

v.l.n.r.
Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
Friederike (1.Preis), Preisgeld in Höhe von 150 Euro für die Kita.
Jason (2. Preis), 100 Euro für die Kita.
Luisa (3. Preis). Die 50 Euro bekommt die Kita.
Dr. Birgit Wolz, Leiterin des Referats Umwelt und Gesundheit im BMU

 
Bonner Tag der Kindersicherheit

Beim Bonner Tag der Kindersicherheit kamen 100 Kinder aus Kindertagesstätten zu einem Kinderevent ins BMU. Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne "Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen.

 

Kindersicherheitstag 2009

Parlamentarische Staatssekretäring im Bundesumweltministerium Astrid Klug
Parlamentarische Staatssekretäring im Bundesumweltministerium Astrid Klug

Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

Marlene Rupprecht, SPD MdB, Mitglieder der Kinderkommission des Deutschen Bundestages
Marlene Rupprecht, SPD MdB, Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages

Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2009
Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2009 mit Thomas Altgeld, Vizepräsident der BAG Mehr Sicherheit für Kinder, Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder (am Rednerpult), Astrid Klug, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Marlene Rupprecht, SDP-MdB und Kinderkommission, Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident BfR

Präsentation der Materialien der neuen Aufklärungskampagne "Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen!"
Marlene Rupprecht, Astrid Klug, Andreas Hensel und Stefanie Märzheuser präsentieren die Materialien der neuen Aufklärungskampagne "Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen!"

Preisübergabe beim Malwettbewerb für Kindergartenkinder "Achtung, giftig!"
Preisübergabe beim Malwettbewerb für Kindergartenkinder "Achtung, giftig!"

Eröffnung des Lernwürfels "Achtung, giftig!"
Eröffnung des Lernwürfels "Achtung, giftig!", der in den kommenden Monaten durch Kindergärten Deutschlands tourt.

Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009

Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009

Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009 Impressionen des Kindersicherheitstages 2009

Impressionen des Kindersicherheitstages 2009


Erlebnisausstellung "Kinder im Haus!?"

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und die PSD Bankengruppe eröffneten die Erlebnisausstellung Kinder im Haus mit einer Schlüsselübergabe
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und die PSD Bankengruppe eröffneten in Berlin die Erlebnisausstellung "Kinder im Haus!?" mit einer Schlüsselübergabe. Die Ausstellung bietet Erwachsenen einen Einblick in die Welt kleiner Kinder. V.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser Präsidentin der BAG, Rolf Schwanitz, Parlamentarischer Staatssekretär Bundesgesundheitsministerium, Rudolf Conrads, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der PSD Banken e.V., Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Norbert Atzler, Vorstandsvorsitzender PSD Bank Berlin-Brandenburg.

Kinder im Haus
Kinder im Haus
 

Balkongitter
Balkongitter
 

Ein Blick in die Küche
Ein Blick in die Küche

Küchenzeile und Regal
Küchenzeile und Regal

Achtung Pfannenstiel
Achtung Pfannenstiel

Schubladen als Kletterhilfe
Schubladen als Kletterhilfe

Neugieriger Blick
Neugieriger Blick
 

Gefährlicher Schubladeninhalt
Gefährlicher Schubladeninhalt

Sturzgefahr Regal
Sturzgefahr Regal
 

Giftige Flüssigkeiten
Giftige Flüssigkeiten

Erwachsene Besucher in Aktion
Erwachsene Besucher in Aktion
 

Erwachsene Besucher in der Ausstellung
Erwachsene Besucher in der Ausstellung

Erwachsene Besucher in der Ausstellung
Erwachsene Besucher in der Ausstellung

Herd von oben
Herd von oben
 
 

Balkon und Küche
Balkon und Küche
 
 


SeitenanfangKindersicherheitstag 2008

Bildmotiv des Kindersicherheitstages 2008

Bildmotiv des Kindersicherheitstages 2008: Kinder wollen Sicherheit!

 
Kindersicherheitstag 2008: 300 Berliner Kinder demonstrieren für mehr SicherheitKindersicherheitstag 2008: 300 Berliner Kinder demonstrieren für mehr SicherheitKindersicherheitstag 2008: 300 Berliner Kinder demonstrieren für mehr Sicherheit

Mehr als 300 Kinder demonstrierten am Kindersicherheitstag 2008 mit Fahrradklingeln und Trommeln vor dem Berliner Reichstag für besseren Unfallschutz daheim und unterwegs.

 
Impression vom Kindersicherheitstag 2008Themenzelt auf dem Kindersicherheitstag 2008Themenzelt auf dem Kindersicherheitstag 2008Themenzelt auf dem Kindersicherheitstag 2008Themenzelt auf dem Kindersicherheitstag 2008

Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008

Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008

Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008

Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008Impression vom Kindersicherheitstag 2008

Impressionen vom Kindersicherheitstag 2008

 
Kindersicherheitstag 2008: Barbara Hahlweg eröffnet die Pressekonferenz mit KindernKindersicherheitstag 2008: Barbara Hahlweg eröffnet die Pressekonferenz mit KindernKindersicherheitstag 2008: Barbara Hahlweg eröffnet die Pressekonferenz mit KindernKindersicherheitstag 2008: Barbara Hahlweg eröffnet die Pressekonferenz mit Kindern

Barbara Hahlweg, ZDF-Moderatorin, eröffnet die Pressekonferenz mit Kindern.
Johanna, Luca und Benno berichten über Unfallgefahren und fordern, dass die Erwachsenen besser achtgeben und Kinder vor Unfällen schützen sollen.
Dazu haben die Berliner Kinder auch eigene Plakate mitgebracht.

Marlene Rupprecht, MdBDr. Stefanie MärzheuserEdda AndresenDr. Jörg Maywald

Die Teilnehmer der Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag am 10.06.2008 im Reichstag (v. l. n. r.):
- Marlene Rupprecht, MdB, Kinderkommission des Deutschen Bundestages
- Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG, Kinderchirurgin an der Charité Berlin
- Edda Andresen, Managerin Public Relations, Johnson & Johnson Consumer Deutschland
- Dr. Jörg Maywald, Sprecher der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

 

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Bscher Medienpreis

Dr. Stefanie Märzheuser

Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder, erhält den 2. Preis beim Bscher Medienpreis 2008 der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft

 

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Mit drei Jahren auf's Laufrad

Wenn sich Kinder aufs Fahrradfahren vorbereiten, dann am besten ohne Pedal und Kette.Wenn sich Kinder aufs Fahrradfahren vorbereiten, dann am besten ohne Pedal und Kette.

Wenn sich Kinder aufs Fahrradfahren vorbereiten, dann am besten ohne Pedal und Kette.

 

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Neue Elternbroschüre vorgestellt: Einkaufen für die Kleinsten

Neue Elternbroschüre "Mehr Sicherheit für die Kleinsten" vorgestellt

22.11.2007 Welches Spielzeug wirklich sicher ist und welche Produkte das Haus kindersicher machen – das ist übersichtlich nachzulesen in der Broschüre „Einkaufen für die Kleinsten“ von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder, die heute in Köln vorgestellt und die vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert wurde.
„Diese neue Elternbroschüre ist wichtiger denn je“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen (rechts) vom BMELV heute vor der Presse. „Kindersicherheit ist ein aktuelles Thema. Pro Minute müssen drei Kinder wegen Verletzungen zum Arzt – in die Hälfte dieser Unfälle ist mindestens ein Produkt verwickelt, zum Beispiel Elektrogeräte oder kleinteiliges Spielzeug.“
Links: Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder

 
Neue Elternbroschüre "Mehr Sicherheit für die Kleinsten" vorgestellt

Welches Spielzeug wirklich sicher ist und welche Produkte das Haus kindersicher machen - das ist übersichtlich nachzulesen in der Broschüre "Einkaufen für die Kleinsten" von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder, die heute in Köln vorgestellt und die vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert wurde. (v.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser (Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder) Ursula Heinen (Parlamentarische Staatssekretärin Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)), Ava Kanter mit Mutter Cara Pauls.

 

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Weltkindertag 2007: Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser"

1. Platz Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser": Nicole Effinger

"Sicher kann so einfach sein"
Gewinnerin des ersten Preises beim Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser" (250 Euro-Gutschein) ist Nicole Effinger aus Butzbach. Ihr Foto zeigt ein Krabbelkind vor einer gesicherten Steckdose.

 
2. Platz Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser": Adrian Pemsel

"Der Abstieg "
Adrian Pemsel aus Schliersee, dessen Foto den zweiten Preis (150 Euro-Gutschein) errang, zeigt ein Kind "am Abgrund" - Vorsicht Sturzgefahr!

 
3. Platz Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser": Theres Raible

Theres Raible aus Bruchsaal fotografierte ein Kind am Beerenstrauch und wurde mit dem dritten Preis (100 Euro) bedacht.

 

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Kindersicherheitstag 2007 - "Mit Kindern leben - sicher ist besser"

Kindersicherheitstag 2007

Kindersicherheitstag 2007: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Rolf Schwanitz erklärt:
"Nach wie vor sind Unfälle das Gesundheitsrisiko Nummer 1 für Kinder in Deutschland. Nach Schätzungen verunglücken jedes Jahr ca. 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche - eine alamierend hohe Zahl, die in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist."

 
Kindersicherheitstag 2007

Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder auf der Pressekonferenz in Berlin zur Hauptveranstaltung des Kindersicherheitstages 2007 am 14.6.2007.

 
Kindersicherheitstag 2007

V.l.n.r. Herbert Brenner (Organisationsdirektor der SIGNAL IDUNA Gruppe),
Dr. Stefanie Märzheuser (Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder), Rolf Schwanitz (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit), Martina Abel (Geschäftsführerin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder) und Thomas Altgeld (Vizepräsident der BAG Mehr Sicherheit für Kinder)

 
Kindersicherheitstag 2007

Herbert Brenner, Organisationsdirektor der SIGNAL IDUNA Gruppe, Sponsor des Kindersicherheitstages 2007, spricht auf der Pressekonferenz über Sicherheitsmaßnahmen, die Eltern ergreifen können

 
Kindersicherheitstag 2007

Die Wanderausstellung "Mit Kindern leben - sicher ist besser" wird eröffnet und reist ab heute durch Deutschland.

 
Bilder von der WanderausstellungBilder von der WanderausstellungBilder von der Wanderausstellung Bilder von der Wanderausstellung

Bilder von der Wanderausstellung Bilder von der Wanderausstellung

Bilder von der Wanderausstellung

 
Kindersicherheitstag 2007Kindersicherheitstag 2007Kindersicherheitstag 2007Kindersicherheitstag 2007

Berliner Kindergartenkinder präsentieren die wichtigsten Unfallgefahren spielerisch auf der Bühne: Stürzen, Verbrennen, Ersticken und Ertrinken.

 
Dr. Stefanie Märzheuser im InterviewImpressionen vom Kindersicherheitstag 2007 Impressionen vom Kindersicherheitstag 2007

Impressionen vom Kindersicherheitstag 2007 Impressionen vom Kindersicherheitstag 2007 Impressionen vom Kindersicherheitstag 2007

Impressionen vom Kindersicherheitstag 2007


Haus der Gefahren im Floriansdorf Iserlohn - Neue Mitmach-Ausstellung für Kinder klärt über Unfallgefahren zu Hause auf 

Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Eröffnung "Haus der Gefahren" im Floriansdorf Iserlohn am 07.12.06

 
Impressionen aus dem Haus der Gefahren: das RegalImpressionen aus dem Haus der Gefahren: das HochbettImpressionen aus dem Haus der Gefahren: das KinderzimmerImpressionen aus dem Haus der Gefahren: das Badezimmer

Impressionen aus dem Haus der Gefahren: das BadezimmerImpressionen aus dem Haus der Gefahren: die KücheImpressionen aus dem Haus der Gefahren: der Esstisch

Impressionen aus dem "Haus der Gefahren" im Floriansdorf Iserlohn


Kindersicherheitstag 2006 - "Gehüpft wie gesprungen - Bewegung fördern, Unfälle vermeiden. Gute Beispiele machen Schule. "

Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse

Die 9 Schülerinnen und Schüler der Hauptstufe der Förderschule Vielstedter Straße in Hude aus der Nähe von Oldenburg haben im Rahmen des Sportunterrichts das „Zirkusprojekt Luftikus“ gestartet. Sie haben für ihre Zirkusnummern an ihrer Geschicklichkeit gearbeitet und gleichzeitig wichtige Kompetenzen verbessert, die für die Unfallverhütung entscheidend sind, insbesondere was ihre Selbstwahrnehmung, Rücksichtnahme und ihr Verantwortungsbewusstsein betrifft. Dies ist in einer Zirkusvorführung auf einem sehr schönen Film festgehalten. Die Jury war von dem Engagement und dem Ergebnis sehr beeindruckt und verleiht deshalb der Stufe einen zweiten Platz. V.l.n.r. Inge Koc, Dr. Stefanie Märzheuser, Nadine Dähn, Lehrer Arne Osolin, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse

Ein ganz anderes Projekt hat die Grundschule Insel Schütt aus Nürnberg eingereicht. Im Februar 2005 wurden dort drei Projekttage zur Ersten Hilfe und Unfallverhütung unter dem Motto „Sicherheit und Schutz im Zeichen der Insel“ durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler konnten zwischen 9 Workshops wählen, die die ganze Breite und Vielfalt des Themas „Sicherheit und Schutz“ widerspiegelten. Die Projekttage endeten mit einem großen Tag der offnen Tür für die ganze Familie. Die Jury lobte besonders die sehr umfassende Aufbereitung und gute verständliche Umsetzung des Themas für die Kinder. Ein hervorragendes Beispiel auch für andere Schulen! V.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser, Schulleiterin Angelika Sczepannek, Projektleiterin Sara Sczepannek, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse

Im dritten prämierten Projekt haben die 12 Schüler der Video AG an der Ganztagsgrundschule in Mehren/Eifel sich in ihrer Schule auf den Weg gemacht, gefährliche Orte ausfindig zu machen. In spaßhaft-ironischer Weise werden die Risiken in einem Film vorgestellt und beschrieben, zum Beispiel die Gefahr, dass man von den Tafelflügeln gequetscht werden kann. „Ein lustiger und unterhaltsamer Film ist entstanden, der deutlich erkennen lässt, dass sich die Schüler mit dem Thema „Unfallverhütung“ kritisch auseinander gesetzt haben“ fand die Jury und gibt auch diesem Projekt einen zweiten Preis. V.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser, Jonah Guckes, Leiter des Videoprojektes: Christian Kleinhanß, Rektorin Ganztagsgrundschule Beatrix Fochs, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse

Unsere jüngste Teilnehmerklasse des Wettbewerbs, die Klasse 1 c der Kronach Grundschule aus Berlin-Steglitz hat sich mit einem sehr interessanten Projekt beworben: Sie hat im ersten Schuljahr ein „Bewegungs-ABC“ erarbeitet. Jedem Buchstaben wurde eine Bewegungsübung zugeordnet, die ohne Materialaufwand im Klassenzimmer durchgeführt werden kann. Zusammengestellt wurden alle Übungen in einem „ABC-Bewegungsbuch“. Jeder Buchstabe wurde bunt ausgemalt und die dazu gehörenden Bewegungsübungen als Fotos dargestellt und beschrieben. Die Jury prämiert hier die sehr gute Idee, aus der deutlich wird, dass Bewegungsförderung überall ihren Platz finden kann, sogar beim Lernen des Alphabets. Auch die wunderschöne Dokumentation, in der sehr viel kreative Arbeit sichtbar wird, wird als vorbildlich bewertet. V.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser, Leonard-Max Fügert, Schüler, Sarah Funk, Schülerin, Ria Lüth, Schülerin, Klassenlehrerin Angelika Kuntzsch, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklassen

Wir bedanken uns bei allen Schulen, die an diesem Wettbewerb teilgenommen und mit ihren Projekten gezeigt haben, dass sie sich gegen Kinderunfälle engagieren – auch wenn nicht alle einen Preis gewinnen konnten. Mit Sicherheit haben sie aber auch durch die Teilname gewonnen.Wir bedanken uns bei allen, die in der Jury und bei der Organisation des Wettbewerbs mitgewirkt haben und bei den Unternehmen, die die Preisgelder gespendet haben. Dies sind: der Gesamtverband der Deutschen Versicherer und Penaten aus dem Hause Johnson & Johnson.

 
Posterpräsentation Kindersicherheitstag 2006 Auftaktveranstaltung

Während einer Posterpräsentation konnten sich die Besucher der Auftaktveranstaltung zum Kindersicherheitstag 2006 in Berlin über die ausgezeichneten Projekte informieren.

 
Rolf Schwanitz, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheits- ministerium Rolf Schwanitz kündigt die Gewinnerklasse an...

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse, 1. Preis

Die Klasse 3a der Christina Schule aus Stommeln bei Köln mit ihrer Lehrerin Alexa Schmidt hat ein vorbildliches Projekt mit dem Titel „Loss jonn – mach mit. Beweg dich – bleib fit!“ durchgeführt und dies in sehr anregender und professioneller Weise auf einer DVD für den Wettbewerb festgehalten. Damit hat sie den ersten Preis – eine Reise nach Berlin zur Preisverleihung und 500 Euro für die Klassenkasse – gewonnen.

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse, 1. Preis

Die Jury hat besonders beeindruckt, dass die Klasse sich umfassend theoretisch und praktisch mit den Themen "Bewegungsförderung“ und „Unfälle“ auseinander gesetzt und dabei vielfältige Arbeitsmethoden angewandt hat. Ihr Projekt ist auch deshalb als Siegerprojekt ausgewählt worden, weil der Lernerfolg in der für den Wettbewerb eingereichten Projektdokumentation - inklusive eines Films - sehr gut sichtbar wird.

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse, 1. Preis

Preisverleihung mit Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin anlässlich des Kindersicherheitstages 2006 in Berlin. Schülerinnen und Schüler der Gewinnerklasse 3a aus der Christina Grundschule in Stommeln bei Köln berichten über ihr vorbildliches Projekt mit dem Titel „Loss jonn – mach mit. Beweg dich – bleib fit!“.

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse, 1. Preis

Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin interviewt Schülerin aus der Gewinnerklasse.

 
Grundschulwettbewerb 2005/2006: Gewinnerklasse

V.l.n.r.
Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheits-ministerium Rolf Schwanitz, Lehrerin Alexa Schmidt, Schülerinnen und Schüler der Gewinnerklasse 3a aus der Christina Grundschule in Stommeln und Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin.

 
Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2006

„Gehüpft wie gesprungen: Bewegung fördern – Unfälle vermeiden.“ V.l.n.r. Jürgen Engel, Stellv. Vorsitzender des Fachausschusses Unfallversicherung - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Dr. Birgitt Höldke, Vorstandsmitglied der BAG (Moderation) Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG, Kinderchirurgin an der Charité Berlin Rolf Schwanitz, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit

 
Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. Kindersicherheitstag 2006, BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Kindersicherheitstag 2006
BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V.


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"Safe Kids" Kindersicherheit für die Kleinsten startet in Rheinland-Pfalz

Foto von der Startpressekonferenz für das Projekt Safe Kids in Rheinland-Pfalz

Safe Kids – Kindersicherheit für die Kleinsten startet in Rheinland-Pfalz Dr. Eleonore Lossen-Geißler, Leiterin des Referates „Gesundheitsförderung“ im Ministerium für Arbeit, Familie, Soziales und Gesundheit Rheinland-Pfalz (links) und Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder (rechts) auf der Startpressekonferenz am 12.5.05 in Mainz


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Auf Nummer sicher: Die Eltern-Hotline 0228 / 688 34 34

Am 9. März startet die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. eine Eltern-Hotline zur Unfallpräv. Die Experten können montags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 13.00 Uhr erreicht werden.


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Hände weg von Lauflernhilfen

Lauflernhilfe

Stürze mit Lauflernhilfen zählen neben Stürzen aus dem Kinderbett, vom Hochstuhl und vom Wickeltisch zu den häufigsten Heimunfällen kleiner Kinder. Der Unterschied zu unverzichtbaren Möbelstücken: Lauflernhilfen muss man nicht haben, denn sie bringen für die Kinder – unabhängig vom Produkttyp – keinerlei Vorteile.

 
Hände weg von Lauflernhilfen

Hände weg von Lauflernhilfen!


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Kinder am Wasser nie aus den Augen lassen

Kinder am Wasser nie aus den Augen lassen

Im Sinne einer Unfallprävention sollten Kinder ab dem Alter von vier Jahren beginnen, Schwimmen zu lernen, empfiehlt die DLRG, die in der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. als engagiertes Mitglied aktiv ist.
Quelle: DLRG, Harald Schlenz


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Bundesweiter Wettbewerb „Kinderunfälle vermeiden - besondere Lebenslagen berücksichtigen“

Die drei Preisträger bei der Preisverleihung am 07. Juni in Berlin

Die drei Preisträger bei der Preisverleihung am 07. Juni in Berlin.


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Safe Kids - Modellprojekt

Wickeltisch: Immer eine Hand am Kind!

Wichtigste Regel beim Wickeltisch: Immer eine Hand am Kind. Oft lernen Babys „über Nacht“ sich drehen und wenden; sie sollten deshalb nie unbeaufsichtigt auf dem Wickeltisch gelassen werden.

 
Keine herabhängenden Stromkabel in Reichweite von Kleinkindern!

„Mal schauen, was passiert, wenn ich dran ziehe!“ Herabhängende Stromkabel wecken die Neugier von Babys und müssen entfernt werden.

 
Benutzen Sie nach Möglichkeit die hinteren Herdplatten

Kleine Helfer in der Küche dürfen dabei sein, wenn kein Stress ist und man vorsichtig ausprobieren kann, was heiß wird und was nicht.

 
Lassen Sie keine gefährlichen Küchengeräte herumliegen

Messer, Gabel, Schere,
Licht
.. sind für kleine Kinder nicht. Wichtig ist, achtsam zu sein und nichts herum liegen zu lassen.

 
Auf Tischdecken, Kerzen und heiße Kannen in Reichweite von Kleinkindern verzichten

Tischdecken, Kerzen und heiße Kannen sind interessant und gefährlich, deshalb für einen Haushalt mit Krabbbelkindern nicht geeignet.

 
Kinder sollten nie unbeaufsichtigt baden

Baden macht Spaß und gute Laune. Damit es dabei bleibt, sollten kleine Kinder nie unbeaufsichtigt baden.

 
Edith Yela-Pacheco stellt jungen Müttern Sicherheitsartikel für den Haushalt vor.

Edith Yela-Pacheco stellt jungen Müttern Sicherheitsartikel für den Haushalt vor.

 
Viel Interesse zeigten die Medien am Thema Kindersicherheit für die Kleinsten.

Viel Interesse zeigten die Medien am Thema Kindersicherheit für die Kleinsten.

 
Dr. Eva Sowa vom Landesbüro der Mütterzentren NRW begrüßte die Gäste der BAG.

Dr. Eva Sowa vom Landesbüro der Mütterzentren NRW begrüßte die Gäste der BAG.

 
Barbara Hauenstein vom Mütterzentrum Dortmund hieß als Hausherrin alle willkommen.

Barbara Hauenstein vom Mütterzentrum Dortmund hieß als "Hausherrin" alle willkommen.

 
Martina Abel, BAG-Geschäftsführerin, erläutert das Konzept von Safe Kids - Kindersicherheit für die Kleinsten

Martina Abel, BAG-Geschäftsführerin, erläutert das Konzept von Safe Kids – Kindersicherheit für die Kleinsten

 
Edda Andresen von Penaten stellt den Sponsor des Modellprojektes vor

Edda Andresen, von Penaten, einer Marke der Johnson&Johnson GmbH, stellt den Förderer des Modellprojektes vor und erklärt warum starke Partner für eine sichere Kinderwelt notwendig sind.

 
Bergit Fesenfeld, Redakteurin bei WDR5

Bergit Fesenfeld, Redakteurin bei WDR 5, stellt den Medienpartner des Projektes WDR 5 vor und informiert über die Sendung zum Thema am 5. Juli um 15.05Uhr.


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Bilder von Unfallsituationen in Haus und Hof

Gefahrenquelle Herd

Gefahrenquelle: Herd
Ein Herdschutzgitter kann Verbrennungen an der Herdplatte oder an heißen Töpfen und Pfannen, die heruntergerissen werfen können, verhindern.

 
Gefahrenquelle Schubladen

Gefahrenquelle: Schubladen
Tür- bzw. Schrank- und Schubladensperren schützen vor Schnittverletzungen durch scharfen und spitze Gegenstände sowie gegen Quetschungen und Stoßverletzungen.

 
Gefahrenquelle Gartenwerkzeuge

Gefahrenquelle: Gartenwerkzeuge
Gartengeräte gehören nach dem Gebrauch weggeräumt. Sie führen leicht zu Verletzungen und werden von Kindern als gefährliches Spielzeug missbraucht.

 
Gefahrenquelle Klettergerüste

Gefahrenquelle: Klettergerüste
Achten Sie beim Kauf von Spielgeräten und Klettergerüsten auf das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit), kontrollieren Sie die Geräte regelmäßig und sorgen Sie für einen weichen Untergrund.

 
Gefahrenquelle Grill

Gefahrenquelle: Grill
Achten Sie beim Grillen darauf, dass Kinder auf Abstand gehalten werden, dass der Grill kippsicher steht und entfachen Sie die Glut niemals mit Spiritus.

 
Gefahrenquelle Regale und Schränke

Gefahrenquelle:
Regale und Schränke

Regale und Schränke können kippen, wenn Kinder auf sie klettern. Deshalb am besten gegen Umkippen sichern.

 
Gefahrenquelle Tischdecke

Gefahrenquelle: Tischdecke
Verzichten Sie auf Tischdecken und nehmen Sie keine heißen Getränke zu sich, wenn Sie ein Kind auf dem Schoß haben.

 
Schulen Sie die Bewegungskoordination von Kindern

Vielfältige Bewegungserfahrungen sind eine wichtige Voraussetzung, um in unfallträchtigen Situationen richtig reagieren zu können. Die Bewegungskoordination kann im Alltag durch ganz einfache Spiele, wie das Eierlaufen, geschult werden.


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Auf die Plätze. Fertig. Los. - Unfälle in der Freizeit vermeiden.

Beim Klettern schulen Kinder ihre Bewegungssicherheit

Beim Klettern schulen Kinder ihre Bewegungssicherheit. Sind die Geräte gut in Schuss, steht dem Spaß nichts mehr im Weg.

 
Spielgeräte sollten nicht zu nah nebeneinander stehen

Eltern sollten darauf achten, dass Spielgeräte nicht zu nah nebeneinander stehen und noch genug Platz zum Rumlaufen ist.

 
Machen Sie Ihre Kinder auf mögliche Gefahren aufmerksam

Wenn Eltern ihre Kinder auf mögliche Gefahren hingewiesen haben, können sie auch mal hoch hinauf.

 
Achten Sie auf abgesplittertes Holz oder eckige Kanten

Klettern macht Spaß, besonders wenn Kinder und Eltern keine Angst haben müssen vor abgesplitterten Holz oder eckigen Kanten.

 
Klettergerüste sollten sicher und gut aufgestellt sein

Klettergerüste sind zum Ausprobieren und Rumtoben da – wenn sie sicher und gut aufgestellt sind, können Kinder unbeschwert ihre Kräfte messen.


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Gefährliche Wasserjojos

Wasserjojo

Bild 1

 
Wasserjojos

Bild 2
Quelle: Bayerisches Staatministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz


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Bilder von der Riesenküche

Bilder von der RiesenkücheBilder von der RiesenkücheBilder von der Riesenküche
Bilder von der RiesenkücheBilder von der RiesenkücheBilder von der Riesenküche

Die Riesenküche lässt Erwachsene die Welt mit Kinderaugen betrachten und typische Unfallgefahren selbst wie ein Kind zu erleben. Damit will die BAG Kindersicherheit insbesondere für Erwachsene rfahrbar machen, wie riesig, wie interessant und verlockend, aber vor allem auch, wie gefährlich die Küche für Kinder sein kann.


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Reitunfälle

Für Kinder empfiehlt sich eine versteifte Reitweste.

Für Kinder empfiehlt sich eine versteifte Reitweste.

 
Die BAG empfiehlt das unbedingte Tragen eines Reithelms

Die BAG empfiehlt das unbedingte Tragen eines Reithelms und sieht sich mit dieser Einschätzung in guter Gesellschaft: Auch Reitlehrer setzten sich dafür ein.

 
Wer sein Pferd gut kennt, kann mit Halfter und Strick führen.

Wer sein Pferd gut kennt, kann mit Halfter und Strick führen.

 
Das Pferd ist kein Kuscheltier, auch das Striegeln und das Hufeauskratzen will gelernt sein.Das Pferd ist kein Kuscheltier, auch das Striegeln und das Hufeauskratzen will gelernt sein.

Das Pferd ist kein Kuscheltier, auch das Striegeln und das Hufeauskratzen will gelernt sein.


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Ob Fasching, Fasnacht oder Karneval – Kinderunfälle sind vermeidbar

Die Verkleidung sollte laut BAG so ausgewählt sein, dass Kinder nicht stolpern oder mitgerissen werden können

Die Verkleidung sollte laut BAG so ausgewählt sein, dass Kinder nicht stolpern oder mitgerissen werden können. Am besten sind einteilige Anzüge wie zum Beispiel Teddy-Bärchen, die darüber hinaus noch warm halten.


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Kindersicherheitstag 2005

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnet die Auftaktveranstaltung zum Kindersicherheitstag 2005 in Berlin

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnet als Schirmherrin die Auftaktveranstaltung zum Kindersicherheitstag 2005 im Bundesgesundheitsministerium in Berlin. Unter dem Motto "Gehüpft wie gesprungen - Bewegung fördern, Unfälle vermeiden" macht die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. auf den Zusammenhang von Bewegungssicherheit und Unfallvermeidung aufmerksam. Mit einem bundesweiten Schulwettbewerb, an dem sich alle Grundschüler beteiligen können (Klassen und AGS), will die BAG Kinder in Bewegung bringen. Die Gewinner erhalten je 500 Euro für die Klassenkasse, ihre Beiträge dürfen sie auf dem Kindersicherheitstag 2006 präsentieren. Mehr Infos für Lehrer unter www.kindersicherheit.de.

 
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Im Foyer des Ministeriums hat eine Bewegungsperformance mit über 180 Berliner Schulkindern stattgefunden. Hüpfen, Tasten, Balancieren, Malen und Fühlen standen auf dem Programm. Eine Zirkusvorstellung war für die Aktiven wie für die Zuschauer ein Höhepunkt der Veranstaltung. Und mit Helmi - dem außerirdischen Sicherheitsexperten wurde viel getanzt und gelacht.

 
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2005

 
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Annelies-Ilona Klug
Pressesprecherin, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung,
Begrüßung

 
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Edda Andresen
Manager Public Relations, Johnson & Johnson Deutschland
"Bewegung und Kinderunfälle - Chancen motorischer Förderung zur Prävention von Kinderunfällen"
Vorstellung der von Penaten finanzierten Expertise

 
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Dr. Stefanie Märzheuser
Präsidentin der BAG, Kinderchirurgin an der Charité Berlin
"Gehüpft wie gesprungen: Bewegung fördern - Unfälle vermeiden." Kindersicherheitstag und Grundschul-Wettbewerb 2005

 
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Günther Riedel
Vorsitzender des Fachausschusses Unfallversicherung im Gesamtverband der Deutschen Ver-sicherungswirtschaft e. V.
Engagement der Versicherer in Sachen Aufklärung und Unfallverhütung

 
Quelle: BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Hans-Peter Wullenweber
Moderator
Vizepräsident der
BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.


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Kindersicherheitstag 2004

Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung Ulla Schmidt beim Rundgang durch den Parcours für Kinder Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung Ulla Schmidt beim Rundgang durch den Parcours für Kinder Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung Ulla Schmidt beim Rundgang durch den Parcours für Kinder Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung Ulla Schmidt beim Rundgang durch den Parcours für Kinder

Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung Ulla Schmidt beim Rundgang durch den Parcours für Kinder

 
Parcours für Kinder am Kindersicherheitstag 2004 Parcours für Kinder am Kindersicherheitstag 2004 Parcours für Kinder am Kindersicherheitstag 2004 Parcours für Kinder am Kindersicherheitstag 2004 Parcours für Kinder am Kindersicherheitstag 2004

Parcours für Kinder am Kindersicherheitstag 2004

 
250 Berliner Kinder besuchen das Bundesgesundheits-ministerium zum Kindersicherheitstag 2004

250 Berliner Kinder besuchen das Bundesgesundheits-ministerium zum Kindersicherheitstag 2004

 
Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung

Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung
Ulla Schmidt

 
Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Stefanie Märzheuser

 
Vorsitzender des Fachausschusses Unfallversicherung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungs-

Vorsitzender des Fachausschusses Unfallversicherung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungs-
wirtschaft Günther Riedel

 
Edda Andresen, Öffentlichkeitsarbeit

Edda Andresen, Öffentlichkeitsarbeit Johnson & Johnson GmbH

 
Vizepräsident der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.

Vizepräsident der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Thomas Altgeld

 
von links: Stefanie Märzheuser, Thomas Altgeld, Ulla Schmidt

von links: Stefanie Märzheuser, Thomas Altgeld, Ulla Schmidt

 
Pressekonferenz der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. am 08. Juni 2004

Pressekonferenz der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. am 08. Juni 2004


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Kindersicherheitstag 2003

Eine Berliner Schulklasse zeigt, wie viel Spaß Inlineskaten mit einer sicheren Ausrüstung macht.

Eine Berliner Schulklasse zeigt, wie viel Spaß Inlineskaten mit einer sicheren Ausrüstung macht.

 
Mit Helm und verkehrssicherem Mountainbike auf Tour

Mit Helm und verkehrssicherem Mountainbike auf Tour: Ein Berliner Schüler stellt seine Geschicklichkeit auf dem Mountainbike-Parcour des Funsport-Triathlons unter Beweis.

 
Ein Kletterfelsen auf dem Funsport-Triathlon

"Auf die Plätze. Fertig. Los" - für den sechs-jährigen Jonathan kein Problem. Zur Vorstellung des bundesweiten Kindersicherheitstags erklimmt er einen Kletterfelsen auf dem Funsport-Triathlon der BAG Mehr Sicherheit für Kinder.

 
Johnson & Johnson unterstützt die BAG Mehr Sicherheit für Kinder mit 120000 Euro

Stefan Meyer (links), Direktor Marketing Johnson & Johnson, überreicht Dr. Stefanie Märzheuser (rechts), Präsidentin der BAG "Mehr Sicherheit für Kinder" einen Scheck im Wert von 120 000 Euro. Der Gründungsförderer unterstützt damit erneut maßgeblich die Arbeit der BAG

 
Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2003

"Auf die Plätze. Fertig. Los" - so lautet das diesjährige Motto des Kindersicherheitstags, der auf einer Pressekonferenz am 5. Juni in der Berliner Charité vorgestellt wurde. Mit dabei waren (von links nach rechts) Berthold Tempel, TÜV Rheinland, Dr. Stefanie Märzheuser, Kinderchirurgin und Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder, Thomas Altgeld, BAG-Vizepräsident, Dr. Albert Statz, Referatsleiter im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung und Prof. Dr. Harald Mau, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinderchirurgie der Charité Berlin.


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Kindersicherheitstag 2002

Begrüßung durch

Begrüßung durch Prof. Dr. Manfred Dietel, Ärztlicher Direktor, Charité Berlin

 
Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit

“Politische Relevanz der Kinderunfallprävention in Deutschland” Vortrag von Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit

 
Vortrag von Stefan Meyer, Direktor Marketing, Johnson & Johnson Deutschland, Düsseldorf

“Kinderunfälle in Deutschland und weltweit vermeiden helfen: Wie sich das Unternehmen Johnson & Johnson engagiert” Vortrag von Stefan Meyer (rechts), Direktor Marketing, Johnson & Johnson Deutschland, Düsseldorf

 
Fachinformationen zum Thema Unfallprävention von Dr. Stefanie Märzheuser

“Ich sehe was, was du nicht siehst – Unfallgefahren zu Hause entdecken und beseitigen” Fachinformationen zum Thema Unfallprävention von Dr. Stefanie Märzheuser (rechts), Kinderchirurgin, Charité Berlin

 
Als Moderator: Dr. Uwe Prümel-Philippsen

Als Moderator:
Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Vorsitzender des Steuerungsgremiums der BAG Kindersicherheit

 
Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2002

Die Pressekonferenz der BAG Kindersicherheit in der Berliner Charité Campus Virchow-Klinikum am 6.6. zum diesjährigen Kindersicherheitstag stieß auf reges Interesse.


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Eröffnung der Ausstellung Riesenküche (Juni 2002)

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnet die Wanderausstellung Riesenküche

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnet die Wanderausstellung “Riesenküche”, die es den Erwachsenen ermöglicht, die Welt aus der Sicht der Kinder wahrzunehmen. Wie riesig und interessant, aber auch gefährlich eine Küche für Kinder sein kann, das wird hier demonstriert.

 
Die Ausstellung Riesenküche lädt zum Ausprobieren ein.

Die Ausstellung “Riesenküche” lädt zum Ausprobieren ein.

 
Die Ausstellung Riesenküche lädt zum Ausprobieren ein.

Dass in der Küche Rohr- und WC-Reiniger, bleichende Putzmittel, Backofenspray sowie Haushaltsreiniger für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden müssen, macht die Wanderausstellung sehr deutlich.


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Gründungsversammlung des Vereins “BAG Mehr Sicherheit für Kinder” e. V.,
Der Vereinsvorstand

Gründungsversammlung des Vereins BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. am 03.12.02 in Bonn

Gründungsversammlung des Vereins “BAG Mehr Sicherheit für Kinder” e. V. am 03.12.02 in Bonn, Bundesministerium f. Gesundheit
Bettina Bajorat (4. v. l.), Marketing Manager Communication & Trade von Johnson & Johnson, überreicht den Scheck in Höhe von 160.000 Euro an die frisch gewählte Präsidentin der „Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder“ e.V., Dr. Stefanie Märzheuser (2. v. r.). Die weiteren Vorstandsmitglieder (v. l.): Hans-Peter Wullenweber, Patricia Lüning-Klemm, Thomas Altgeld und Andreas Bergmeier.

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Tel. (0228) 688 34-0, Fax 688 34-88, Eltern-Hotline 688 34-34,
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