Bildergalerie
In unserer Bildergalerie finden Sie Fotos mit kurzen Erläuterungen zum Thema Kindersicherheit und Unfallgefahren, Abdruck honorarfrei für Zeitungen und Zeitschriften. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar zu. Danke!
Übersicht
Kindersicherheitstag 2010
Bonner Tag der Kindersicherheit 2009
Kindersicherheitstag 2009
Erlebnisausstellung "Kinder im Haus!?"
Kindersicherheitstag 2008
Bscher Medienpreis
Mit drei Jahren auf's Laufrad
Neue Eltern-Broschüre: Einkaufen für die Kleinsten
Weltkindertag 2007 - Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser"
Kindersicherheitstag 2007
Haus der Gefahren im Floriansdorf Iserlohn
Kindersicherheitstag 2006
Kindersicherheitstage der vergangenen Jahre
Safe Kids Rheinland-Pfalz
Elternhotline
Lauflernhilfen
Wassersicherheit
Preisverleihung
Wettbewerb
Safe
Kids - Modellprojekt
Unfallsituationen
in Haus und Hof
Freizeitunfälle
Wasserjojos
Riesenküche
Reitunfälle
Karneval
Gründungsveranstaltung
2002
Ausstellung
Riesenküche 2002
Dr.
Brodehl
Kindersicherheitstag 2010
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler besucht den Kindersicherheitstag 2010 in Berlin "Zehn Jahre in Aktion"
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V., auf der Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2010
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler im Gespräch mit Kindern auf dem Kindersicherheitstag 2010 in Berlin
Carina Frey, Redakteurin beim Themendienst der Deutschen Presse Agentur (dpa), erhält am Kindersicherheitstag in Berlin den Safe Kids Preis der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
Preisträger aus Kindertagesstätten beim Bonner Tag der Kindersicherheit ausgezeichnet
v.l.n.r.
Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für
Kinder e.V.
Friederike (1.Preis), Preisgeld in Höhe von 150 Euro für die Kita.
Jason (2. Preis), 100 Euro für die Kita.
Luisa (3. Preis). Die 50 Euro bekommt die Kita.
Dr. Birgit Wolz, Leiterin des Referats Umwelt und Gesundheit im BMU
Beim Bonner Tag der Kindersicherheit kamen 100 Kinder aus Kindertagesstätten zu einem Kinderevent ins BMU. Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne "Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen.
Kindersicherheitstag 2009
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Parlamentarische Staatssekretäring im Bundesumweltministerium Astrid Klug

Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

Marlene Rupprecht, SPD MdB, Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages
Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag 2009 mit Thomas Altgeld, Vizepräsident der BAG Mehr Sicherheit für Kinder, Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder (am Rednerpult), Astrid Klug, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Marlene Rupprecht, SDP-MdB und Kinderkommission, Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident BfR
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Marlene Rupprecht, Astrid Klug, Andreas Hensel und Stefanie Märzheuser präsentieren die Materialien der neuen Aufklärungskampagne "Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen!"
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Preisübergabe beim Malwettbewerb für Kindergartenkinder "Achtung, giftig!"
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Eröffnung des Lernwürfels "Achtung, giftig!", der in den kommenden Monaten durch Kindergärten Deutschlands tourt.
Impressionen des Kindersicherheitstages 2009
Erlebnisausstellung "Kinder im Haus!?"
Kindersicherheitstag 2008
Mehr als 300 Kinder demonstrierten am Kindersicherheitstag 2008 mit Fahrradklingeln und Trommeln vor dem Berliner Reichstag für besseren Unfallschutz daheim und unterwegs.
Barbara Hahlweg, ZDF-Moderatorin, eröffnet die Pressekonferenz mit
Kindern.
Johanna, Luca und Benno berichten über Unfallgefahren und fordern, dass die
Erwachsenen besser achtgeben und Kinder vor Unfällen schützen sollen.
Dazu haben die Berliner Kinder auch eigene Plakate mitgebracht.
Die Teilnehmer der Pressekonferenz zum Kindersicherheitstag am 10.06.2008 im
Reichstag (v. l. n. r.):
- Marlene Rupprecht, MdB, Kinderkommission des Deutschen Bundestages
- Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG, Kinderchirurgin an der
Charité Berlin
- Edda Andresen, Managerin Public Relations, Johnson & Johnson Consumer
Deutschland
- Dr. Jörg Maywald, Sprecher der National Coalition für die Umsetzung der
UN-Kinderrechtskonvention
Bscher Medienpreis
Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder, erhält den 2. Preis beim Bscher Medienpreis 2008 der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft
Mit drei Jahren auf's Laufrad
Neue Elternbroschüre vorgestellt: Einkaufen für die Kleinsten
22.11.2007 Welches Spielzeug wirklich sicher ist und welche Produkte das
Haus kindersicher machen – das ist übersichtlich nachzulesen in der
Broschüre „Einkaufen für die Kleinsten“ von der Bundesarbeitsgemeinschaft
(BAG) Mehr Sicherheit für Kinder, die heute in Köln vorgestellt und die vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(BMELV) gefördert wurde.
„Diese neue Elternbroschüre ist wichtiger denn je“, sagte die
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen (rechts) vom BMELV heute vor
der Presse. „Kindersicherheit ist ein aktuelles Thema. Pro Minute müssen
drei Kinder wegen Verletzungen zum Arzt – in die Hälfte dieser Unfälle ist
mindestens ein Produkt verwickelt, zum Beispiel Elektrogeräte oder
kleinteiliges Spielzeug.“
Links: Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für
Kinder
Welches Spielzeug wirklich sicher ist und welche Produkte das Haus
kindersicher machen - das ist übersichtlich nachzulesen in der Broschüre "Einkaufen für die Kleinsten" von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr
Sicherheit für Kinder, die heute in Köln vorgestellt und die vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(BMELV) gefördert wurde. (v.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser (Präsidentin der
BAG Mehr Sicherheit für Kinder) Ursula Heinen (Parlamentarische
Staatssekretärin Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz (BMELV)), Ava Kanter mit Mutter Cara Pauls.
Weltkindertag 2007: Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser"
"Sicher kann so einfach sein"
Gewinnerin des ersten Preises beim Fotowettbewerb "Mit Kindern leben - sicher ist besser" (250 Euro-Gutschein) ist Nicole Effinger aus Butzbach. Ihr Foto zeigt ein Krabbelkind vor einer gesicherten Steckdose.
"Der Abstieg "
Adrian Pemsel aus Schliersee, dessen Foto den zweiten Preis (150 Euro-Gutschein) errang, zeigt ein Kind "am Abgrund" - Vorsicht Sturzgefahr!
Theres Raible aus Bruchsaal fotografierte ein Kind am Beerenstrauch und wurde mit dem dritten Preis (100 Euro) bedacht.
Kindersicherheitstag 2007 - "Mit Kindern leben - sicher ist besser"
Kindersicherheitstag 2007: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Rolf Schwanitz erklärt:
"Nach wie vor sind Unfälle das Gesundheitsrisiko Nummer 1 für Kinder in Deutschland. Nach Schätzungen verunglücken jedes Jahr ca. 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche - eine alamierend hohe Zahl, die in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist."
Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder auf der Pressekonferenz in Berlin zur Hauptveranstaltung des Kindersicherheitstages 2007 am 14.6.2007.
V.l.n.r. Herbert Brenner (Organisationsdirektor der SIGNAL IDUNA Gruppe),
Dr. Stefanie Märzheuser (Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder),
Rolf Schwanitz (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für
Gesundheit), Martina Abel (Geschäftsführerin der BAG Mehr Sicherheit für
Kinder) und Thomas Altgeld (Vizepräsident der BAG Mehr Sicherheit für
Kinder)
Herbert Brenner, Organisationsdirektor der SIGNAL IDUNA Gruppe, Sponsor des Kindersicherheitstages 2007, spricht auf der Pressekonferenz über Sicherheitsmaßnahmen, die Eltern ergreifen können
Die Wanderausstellung "Mit Kindern leben - sicher ist besser" wird eröffnet und reist ab heute durch Deutschland.
Berliner Kindergartenkinder präsentieren die wichtigsten Unfallgefahren spielerisch auf der Bühne: Stürzen, Verbrennen, Ersticken und Ertrinken.
Haus der Gefahren im Floriansdorf Iserlohn - Neue Mitmach-Ausstellung für Kinder klärt über Unfallgefahren zu Hause auf
Kindersicherheitstag 2006 - "Gehüpft wie gesprungen - Bewegung fördern, Unfälle vermeiden. Gute Beispiele machen Schule. "
Die 9 Schülerinnen und Schüler der Hauptstufe der Förderschule Vielstedter Straße in Hude aus der Nähe von Oldenburg haben im Rahmen des Sportunterrichts das „Zirkusprojekt Luftikus“ gestartet. Sie haben für ihre Zirkusnummern an ihrer Geschicklichkeit gearbeitet und gleichzeitig wichtige Kompetenzen verbessert, die für die Unfallverhütung entscheidend sind, insbesondere was ihre Selbstwahrnehmung, Rücksichtnahme und ihr Verantwortungsbewusstsein betrifft. Dies ist in einer Zirkusvorführung auf einem sehr schönen Film festgehalten. Die Jury war von dem Engagement und dem Ergebnis sehr beeindruckt und verleiht deshalb der Stufe einen zweiten Platz. V.l.n.r. Inge Koc, Dr. Stefanie Märzheuser, Nadine Dähn, Lehrer Arne Osolin, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin
Ein ganz anderes Projekt hat die Grundschule Insel Schütt aus Nürnberg eingereicht. Im Februar 2005 wurden dort drei Projekttage zur Ersten Hilfe und Unfallverhütung unter dem Motto „Sicherheit und Schutz im Zeichen der Insel“ durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler konnten zwischen 9 Workshops wählen, die die ganze Breite und Vielfalt des Themas „Sicherheit und Schutz“ widerspiegelten. Die Projekttage endeten mit einem großen Tag der offnen Tür für die ganze Familie. Die Jury lobte besonders die sehr umfassende Aufbereitung und gute verständliche Umsetzung des Themas für die Kinder. Ein hervorragendes Beispiel auch für andere Schulen! V.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser, Schulleiterin Angelika Sczepannek, Projektleiterin Sara Sczepannek, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin
Im dritten prämierten Projekt haben die 12 Schüler der Video AG an der Ganztagsgrundschule in Mehren/Eifel sich in ihrer Schule auf den Weg gemacht, gefährliche Orte ausfindig zu machen. In spaßhaft-ironischer Weise werden die Risiken in einem Film vorgestellt und beschrieben, zum Beispiel die Gefahr, dass man von den Tafelflügeln gequetscht werden kann. „Ein lustiger und unterhaltsamer Film ist entstanden, der deutlich erkennen lässt, dass sich die Schüler mit dem Thema „Unfallverhütung“ kritisch auseinander gesetzt haben“ fand die Jury und gibt auch diesem Projekt einen zweiten Preis. V.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser, Jonah Guckes, Leiter des Videoprojektes: Christian Kleinhanß, Rektorin Ganztagsgrundschule Beatrix Fochs, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin
Unsere jüngste Teilnehmerklasse des Wettbewerbs, die Klasse 1 c der Kronach Grundschule aus Berlin-Steglitz hat sich mit einem sehr interessanten Projekt beworben: Sie hat im ersten Schuljahr ein „Bewegungs-ABC“ erarbeitet. Jedem Buchstaben wurde eine Bewegungsübung zugeordnet, die ohne Materialaufwand im Klassenzimmer durchgeführt werden kann. Zusammengestellt wurden alle Übungen in einem „ABC-Bewegungsbuch“. Jeder Buchstabe wurde bunt ausgemalt und die dazu gehörenden Bewegungsübungen als Fotos dargestellt und beschrieben. Die Jury prämiert hier die sehr gute Idee, aus der deutlich wird, dass Bewegungsförderung überall ihren Platz finden kann, sogar beim Lernen des Alphabets. Auch die wunderschöne Dokumentation, in der sehr viel kreative Arbeit sichtbar wird, wird als vorbildlich bewertet. V.l.n.r. Dr. Stefanie Märzheuser, Leonard-Max Fügert, Schüler, Sarah Funk, Schülerin, Ria Lüth, Schülerin, Klassenlehrerin Angelika Kuntzsch, Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin
Wir bedanken uns bei allen Schulen, die an diesem Wettbewerb teilgenommen und mit ihren Projekten gezeigt haben, dass sie sich gegen Kinderunfälle engagieren – auch wenn nicht alle einen Preis gewinnen konnten. Mit Sicherheit haben sie aber auch durch die Teilname gewonnen.Wir bedanken uns bei allen, die in der Jury und bei der Organisation des Wettbewerbs mitgewirkt haben und bei den Unternehmen, die die Preisgelder gespendet haben. Dies sind: der Gesamtverband der Deutschen Versicherer und Penaten aus dem Hause Johnson & Johnson.
Während einer Posterpräsentation konnten sich die Besucher der Auftaktveranstaltung zum Kindersicherheitstag 2006 in Berlin über die ausgezeichneten Projekte informieren.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheits- ministerium Rolf Schwanitz kündigt die Gewinnerklasse an...
Die Klasse 3a der Christina Schule aus Stommeln bei Köln mit ihrer Lehrerin Alexa Schmidt hat ein vorbildliches Projekt mit dem Titel „Loss jonn – mach mit. Beweg dich – bleib fit!“ durchgeführt und dies in sehr anregender und professioneller Weise auf einer DVD für den Wettbewerb festgehalten. Damit hat sie den ersten Preis – eine Reise nach Berlin zur Preisverleihung und 500 Euro für die Klassenkasse – gewonnen.
Die Jury hat besonders beeindruckt, dass die Klasse sich umfassend theoretisch und praktisch mit den Themen "Bewegungsförderung“ und „Unfälle“ auseinander gesetzt und dabei vielfältige Arbeitsmethoden angewandt hat. Ihr Projekt ist auch deshalb als Siegerprojekt ausgewählt worden, weil der Lernerfolg in der für den Wettbewerb eingereichten Projektdokumentation - inklusive eines Films - sehr gut sichtbar wird.
Preisverleihung mit Barbara Hahlweg ZDF-Moderatorin anlässlich des Kindersicherheitstages 2006 in Berlin. Schülerinnen und Schüler der Gewinnerklasse 3a aus der Christina Grundschule in Stommeln bei Köln berichten über ihr vorbildliches Projekt mit dem Titel „Loss jonn – mach mit. Beweg dich – bleib fit!“.
V.l.n.r.
Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheits-ministerium Rolf
Schwanitz, Lehrerin Alexa Schmidt, Schülerinnen und Schüler der
Gewinnerklasse 3a aus der Christina Grundschule in Stommeln und Barbara
Hahlweg ZDF-Moderatorin.
„Gehüpft wie gesprungen: Bewegung fördern – Unfälle vermeiden.“ V.l.n.r. Jürgen Engel, Stellv. Vorsitzender des Fachausschusses Unfallversicherung - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Dr. Birgitt Höldke, Vorstandsmitglied der BAG (Moderation) Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG, Kinderchirurgin an der Charité Berlin Rolf Schwanitz, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit
"Safe Kids" Kindersicherheit für die Kleinsten startet in Rheinland-Pfalz
Safe Kids – Kindersicherheit für die Kleinsten startet in Rheinland-Pfalz Dr. Eleonore Lossen-Geißler, Leiterin des Referates „Gesundheitsförderung“ im Ministerium für Arbeit, Familie, Soziales und Gesundheit Rheinland-Pfalz (links) und Dr. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder (rechts) auf der Startpressekonferenz am 12.5.05 in Mainz
Auf Nummer sicher: Die Eltern-Hotline 0228 / 688 34 34
Am 9. März startet die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. eine Eltern-Hotline zur Unfallpräv. Die Experten können montags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 13.00 Uhr erreicht werden.
Hände weg von Lauflernhilfen
Stürze mit Lauflernhilfen zählen neben Stürzen aus dem Kinderbett, vom Hochstuhl und vom Wickeltisch zu den häufigsten Heimunfällen kleiner Kinder. Der Unterschied zu unverzichtbaren Möbelstücken: Lauflernhilfen muss man nicht haben, denn sie bringen für die Kinder – unabhängig vom Produkttyp – keinerlei Vorteile.
Kinder am Wasser nie aus den Augen lassen
Im Sinne einer
Unfallprävention
sollten Kinder ab dem Alter von vier
Jahren beginnen, Schwimmen zu lernen, empfiehlt die DLRG,
die in der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V. als engagiertes Mitglied
aktiv ist.
Quelle: DLRG, Harald Schlenz
Bundesweiter Wettbewerb „Kinderunfälle vermeiden - besondere Lebenslagen berücksichtigen“
Safe Kids - Modellprojekt
Wichtigste Regel beim Wickeltisch: Immer eine Hand am Kind. Oft lernen Babys „über Nacht“ sich drehen und wenden; sie sollten deshalb nie unbeaufsichtigt auf dem Wickeltisch gelassen werden.
„Mal schauen, was passiert, wenn ich dran ziehe!“ Herabhängende Stromkabel wecken die Neugier von Babys und müssen entfernt werden.
Kleine Helfer in der Küche dürfen dabei sein, wenn kein Stress ist und man vorsichtig ausprobieren kann, was heiß wird und was nicht.
Messer, Gabel, Schere,
Licht .. sind für kleine Kinder nicht. Wichtig ist, achtsam
zu sein und nichts herum liegen zu lassen.
Tischdecken, Kerzen und heiße Kannen sind interessant und gefährlich, deshalb für einen Haushalt mit Krabbbelkindern nicht geeignet.
Baden macht Spaß und gute Laune. Damit es dabei bleibt, sollten kleine Kinder nie unbeaufsichtigt baden.
Martina Abel, BAG-Geschäftsführerin, erläutert das Konzept von Safe Kids – Kindersicherheit für die Kleinsten
Edda Andresen, von Penaten, einer Marke der Johnson&Johnson GmbH, stellt den Förderer des Modellprojektes vor und erklärt warum starke Partner für eine sichere Kinderwelt notwendig sind.
Bergit Fesenfeld, Redakteurin bei WDR 5, stellt den Medienpartner des Projektes WDR 5 vor und informiert über die Sendung zum Thema am 5. Juli um 15.05Uhr.
Bilder von Unfallsituationen in Haus und Hof
Gefahrenquelle: Herd
Ein Herdschutzgitter kann Verbrennungen an der Herdplatte oder
an heißen Töpfen und Pfannen, die heruntergerissen
werfen können, verhindern.
Gefahrenquelle: Schubladen
Tür- bzw. Schrank- und Schubladensperren schützen vor
Schnittverletzungen durch scharfen und spitze Gegenstände
sowie gegen Quetschungen und Stoßverletzungen.
Gefahrenquelle: Gartenwerkzeuge
Gartengeräte gehören nach dem Gebrauch weggeräumt.
Sie führen leicht zu Verletzungen und werden von Kindern
als gefährliches Spielzeug missbraucht.
Gefahrenquelle:
Klettergerüste
Achten Sie beim Kauf von Spielgeräten und Klettergerüsten
auf das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit), kontrollieren
Sie die Geräte regelmäßig und sorgen Sie für
einen weichen Untergrund.
Gefahrenquelle: Grill
Achten Sie beim Grillen darauf, dass Kinder auf Abstand gehalten
werden, dass der Grill kippsicher steht und entfachen Sie die
Glut niemals mit Spiritus.
Gefahrenquelle:
Regale und Schränke
Regale und Schränke können kippen, wenn Kinder
auf sie klettern. Deshalb am besten gegen Umkippen sichern.
Gefahrenquelle: Tischdecke
Verzichten Sie auf Tischdecken und nehmen Sie keine heißen
Getränke zu sich, wenn Sie ein Kind auf dem Schoß haben.


Vielfältige Bewegungserfahrungen sind eine wichtige Voraussetzung, um in unfallträchtigen Situationen richtig reagieren zu können. Die Bewegungskoordination kann im Alltag durch ganz einfache Spiele, wie das Eierlaufen, geschult werden.
Auf die Plätze. Fertig. Los. - Unfälle in der Freizeit vermeiden.
Beim Klettern schulen Kinder ihre Bewegungssicherheit. Sind die Geräte gut in Schuss, steht dem Spaß nichts mehr im Weg.


Eltern sollten darauf achten, dass Spielgeräte nicht zu nah nebeneinander stehen und noch genug Platz zum Rumlaufen ist.
Klettern macht Spaß, besonders wenn Kinder und Eltern keine Angst haben müssen vor abgesplitterten Holz oder eckigen Kanten.
Klettergerüste sind zum Ausprobieren und Rumtoben da – wenn sie sicher und gut aufgestellt sind, können Kinder unbeschwert ihre Kräfte messen.
Gefährliche Wasserjojos
Bilder von der Riesenküche


Die Riesenküche lässt Erwachsene die Welt mit Kinderaugen betrachten und typische Unfallgefahren selbst wie ein Kind zu erleben. Damit will die BAG Kindersicherheit insbesondere für Erwachsene rfahrbar machen, wie riesig, wie interessant und verlockend, aber vor allem auch, wie gefährlich die Küche für Kinder sein kann.
Reitunfälle
Die BAG empfiehlt das unbedingte Tragen eines Reithelms und sieht sich mit dieser Einschätzung in guter Gesellschaft: Auch Reitlehrer setzten sich dafür ein.
Ob Fasching, Fasnacht oder Karneval – Kinderunfälle sind vermeidbar
Die Verkleidung sollte laut BAG so ausgewählt sein, dass Kinder nicht stolpern oder mitgerissen werden können. Am besten sind einteilige Anzüge wie zum Beispiel Teddy-Bärchen, die darüber hinaus noch warm halten.
Kindersicherheitstag 2005
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnet als Schirmherrin die Auftaktveranstaltung zum Kindersicherheitstag 2005 im Bundesgesundheitsministerium in Berlin. Unter dem Motto "Gehüpft wie gesprungen - Bewegung fördern, Unfälle vermeiden" macht die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. auf den Zusammenhang von Bewegungssicherheit und Unfallvermeidung aufmerksam. Mit einem bundesweiten Schulwettbewerb, an dem sich alle Grundschüler beteiligen können (Klassen und AGS), will die BAG Kinder in Bewegung bringen. Die Gewinner erhalten je 500 Euro für die Klassenkasse, ihre Beiträge dürfen sie auf dem Kindersicherheitstag 2006 präsentieren. Mehr Infos für Lehrer unter www.kindersicherheit.de.

















Im Foyer des Ministeriums hat eine Bewegungsperformance mit über 180 Berliner Schulkindern stattgefunden. Hüpfen, Tasten, Balancieren, Malen und Fühlen standen auf dem Programm. Eine Zirkusvorstellung war für die Aktiven wie für die Zuschauer ein Höhepunkt der Veranstaltung. Und mit Helmi - dem außerirdischen Sicherheitsexperten wurde viel getanzt und gelacht.
Annelies-Ilona Klug
Pressesprecherin, Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung,
Begrüßung
Edda Andresen
Manager Public Relations, Johnson & Johnson Deutschland
"Bewegung und Kinderunfälle - Chancen motorischer Förderung zur Prävention von Kinderunfällen"
Vorstellung der von Penaten finanzierten Expertise
Dr. Stefanie Märzheuser
Präsidentin der BAG, Kinderchirurgin an der Charité Berlin
"Gehüpft wie gesprungen: Bewegung fördern - Unfälle vermeiden." Kindersicherheitstag und Grundschul-Wettbewerb 2005
Günther Riedel
Vorsitzender des Fachausschusses Unfallversicherung im Gesamtverband der Deutschen Ver-sicherungswirtschaft e. V.
Engagement der Versicherer in Sachen Aufklärung und Unfallverhütung
Kindersicherheitstag 2004
Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung Ulla Schmidt beim Rundgang durch den Parcours für Kinder
Vorsitzender des Fachausschusses
Unfallversicherung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungs-
wirtschaft Günther Riedel
Kindersicherheitstag 2003
Mit Helm und verkehrssicherem Mountainbike auf Tour: Ein Berliner Schüler stellt seine Geschicklichkeit auf dem Mountainbike-Parcour des Funsport-Triathlons unter Beweis.
"Auf die Plätze. Fertig. Los" - für den sechs-jährigen Jonathan kein Problem. Zur Vorstellung des bundesweiten Kindersicherheitstags erklimmt er einen Kletterfelsen auf dem Funsport-Triathlon der BAG Mehr Sicherheit für Kinder.
Stefan Meyer (links), Direktor Marketing Johnson & Johnson, überreicht Dr. Stefanie Märzheuser (rechts), Präsidentin der BAG "Mehr Sicherheit für Kinder" einen Scheck im Wert von 120 000 Euro. Der Gründungsförderer unterstützt damit erneut maßgeblich die Arbeit der BAG
"Auf die Plätze. Fertig. Los" - so lautet das diesjährige Motto des Kindersicherheitstags, der auf einer Pressekonferenz am 5. Juni in der Berliner Charité vorgestellt wurde. Mit dabei waren (von links nach rechts) Berthold Tempel, TÜV Rheinland, Dr. Stefanie Märzheuser, Kinderchirurgin und Präsidentin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder, Thomas Altgeld, BAG-Vizepräsident, Dr. Albert Statz, Referatsleiter im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung und Prof. Dr. Harald Mau, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinderchirurgie der Charité Berlin.
Kindersicherheitstag 2002
“Politische Relevanz der Kinderunfallprävention in Deutschland” Vortrag von Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit
“Kinderunfälle in Deutschland und weltweit vermeiden helfen: Wie sich das Unternehmen Johnson & Johnson engagiert” Vortrag von Stefan Meyer (rechts), Direktor Marketing, Johnson & Johnson Deutschland, Düsseldorf
“Ich sehe was, was du nicht siehst – Unfallgefahren zu Hause entdecken und beseitigen” Fachinformationen zum Thema Unfallprävention von Dr. Stefanie Märzheuser (rechts), Kinderchirurgin, Charité Berlin
Als Moderator:
Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Vorsitzender des Steuerungsgremiums
der BAG Kindersicherheit
Die Pressekonferenz der BAG Kindersicherheit in der Berliner Charité Campus Virchow-Klinikum am 6.6. zum diesjährigen Kindersicherheitstag stieß auf reges Interesse.
Eröffnung der Ausstellung Riesenküche (Juni 2002)
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnet die Wanderausstellung “Riesenküche”, die es den Erwachsenen ermöglicht, die Welt aus der Sicht der Kinder wahrzunehmen. Wie riesig und interessant, aber auch gefährlich eine Küche für Kinder sein kann, das wird hier demonstriert.
Dass in der Küche Rohr- und WC-Reiniger, bleichende Putzmittel, Backofenspray sowie Haushaltsreiniger für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden müssen, macht die Wanderausstellung sehr deutlich.
Gründungsversammlung
des Vereins “BAG Mehr Sicherheit für Kinder” e.
V.,
Der Vereinsvorstand
Gründungsversammlung
des Vereins “BAG Mehr Sicherheit für Kinder” e.
V. am 03.12.02 in Bonn, Bundesministerium f. Gesundheit
Bettina Bajorat (4. v. l.), Marketing Manager Communication & Trade
von Johnson & Johnson, überreicht den Scheck in Höhe von
160.000 Euro an die frisch gewählte Präsidentin der „Bundesarbeitsgemeinschaft
Mehr Sicherheit für Kinder“ e.V., Dr. Stefanie Märzheuser
(2. v. r.). Die weiteren Vorstandsmitglieder (v. l.): Hans-Peter Wullenweber,
Patricia Lüning-Klemm, Thomas Altgeld und Andreas Bergmeier.



























