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Newsletter der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e. V.
Nr. 1/2012
Newsletter Nr. 1/2012 im pdf-Format
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Ergebnisse der Fachtagung „Wie konnte das passieren?! –
Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen“
Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. hat am 9.02.2012 in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg eine Fachveranstaltung mit dem Titel „Wie konnte das passieren?“ durchgeführt. Dabei wurde beleuchtet, wie Kinderunfallprävention in die Frühen Hilfen integriert werden kann.
zum Beitrag "Ergebnisse der Fachtagung "Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen"
Fortbildung „Kindersicherheit und Unfallverhütung“
Am 16. und 17.11.2012 findet in der Geschäftsstelle der BAG in Bonn die Fortbildung zur Moderatorin/ zum Moderator „Kindersicherheit und Unfallverhütung“ statt. Die Fortbildung richtet sich an Hebammen, Arzthelferinnen, Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzte, Pädagoginnen und Pädagogen, Absolventen der Studiengänge Public Health, sowie an Personen, die bereits in der Unfallverhütung tätig sind und ihr Wissen an junge Eltern weitergeben möchten.
zum Beitrag "Fortbildung Kindersicherheit und Unfallverhütung"
Neu aufgelegte kinderärztliche Merkblätter „Kinderunfälle“
Um Eltern über altersspezifische Unfallrisiken ihrer Kinder aufzuklären, haben die gesetzlichen Krankenkassen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte die „Merkblätter Kinderunfälle“ gemeinsam mit der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung grundlegend überarbeitet.
zum Beitrag "kinderärztliche Merkblätter 'Kinderunfälle'"
Kindersicherheitstag 2012: „Achtung: Giftig! Mehr Sicherheit für Kinder”
Jedes Jahr am 10. Juni findet der bundesweite Kindersicherheitstag statt. Mit diesem Gedenk- und Aktionstag verfolgt die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. das Ziel, die breite Öffentlichkeit auf Kinderunfälle und deren Präventionsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Der Schwerpunkt des Kindersicherheitstages 2012 liegt auf der Vermeidung von Vergiftungsunfällen. Dabei sollen in diesem Jahr insbesondere Familien mit Migrationshintergrund angesprochen werden. Der Kindersicherheitstag 2012 steht unter dem Motto "Achtung: Giftig! Mehr Sicherheit für Kinder".
zum Beitrag "Kindersicherheitstag 2012"
Ausgezeichnete Medien zur Unfallverhütung von der DLRG-Jugend Bayern
Die BAG bietet seit etwa einem Jahr an, die Qualität von Printmedien der Kinderunfallprävention anhand eines Kriterienrasters zu bewerten. Ziel ist es, besonders gute Medien zu identifizieren und die Anbieter zu motivieren, hochwertige Medien zu entwickeln. Die ersten Printmedien, die die Bewertung erfolgreich durchlaufen und mit einer Auszeichnung abgeschlossen haben, sind die Medienreihen der DLRG-Jugend Bayern „Das Badevergnügen“ / „Sicher am Wasser“ sowie „Das Eisvergnügen“ / „Die Eisregeln“.
zum Beitrag "Ausgezeichnete Medien der DLRG-Jugend Bayern"
Safety World Conference on Injury Prevention and Safety Promotion 2012
Vom 1. – 4. Oktober 2012 findet in Wellington, Neuseeland, die Safety 2012 World Conference statt. Die alle zwei Jahre laufenden Weltkonferenzen zur Verletzungsprävention und Sicherheitsförderung wurden von der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen und in Zusammenarbeit mit den am WHO Violence and Injury Prevention and Disability (VIP) Programm beteiligten Netzwerken organisiert.
zum Beitrag "Safety World Conference 2012"
Archiv
Nr. 3/2011
Newsletter Nr. 3/2011 im pdf-Format
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Fachtagung Mehr Risikokompetenz - weniger Stürze
Auf dem Weg zur kindersicheren Gemeinde: Safe Kids Worldwide ist Partner
Neueröffnung des Forum Kindersicherheit
Tag des brandverletzten Kindes
TACTICS - Tools to address Childhood Trauma, Injury and Children's Safety
Neuauflage: Flyer Kinderspielplätze - Sicherheitscheck
Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder ist bei Facebook unterwegs
Sonderausgabe zum Kindersicherheitstag 2011
Sonderausgabe Juni 2011 im pdf-Format
Nr. 1/2011
Newsletter Nr. 1/2011 im pdf-Format
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Fortbildung zur Moderatorin/zum Moderator "Kindersicherheit und Unfallverhütung"
„Kinder im Haus“ – die Ausstellung zum Mitmachen und Anfassen kann gebucht werden!
Zahnrettung bei verletzten Zähnen
Vergiftungsprävention für Migrantenfamilien
Dritte Europäische Konferenz zur Verletzungsprävention und Sicherheit
Nr. 3/2010
Newsletter Nr. 3/2010 im pdf-Format
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Tipps für den Weihnachtseinkauf
Rauchwarnmelder - ein Thema für alle Bundesländer
Risikokompetenz und Unfallverhütung
Neue Daten zu Unfällen, Gewalt, Selbstverletzungen bei Kindern und Jugendlichen
BZgA-Broschüre zur Unfallverhütung neu aufgelegt
Zukunft der Kinderrechte in Deutschland
Nr. 2/2010
Newsletter Nr. 2/2010 im pdf-Format
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Bundesweiter Wettbewerb "Laufen. Springen. Klettern. Sicher geht das!"
Gute Medien der Unfallprävention werden ausgezeichnet
Tagungsdokumentation zur Fachtagung "Kinderunfallprävention"
EU Kommission setzt neue Maßstäbe
Neues Projekt der BAG: Kinder als Verbraucher
Nr. 1/2010
Newsletter Nr. 1/2010 im pdf-Format
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Kindersicherheit 2010 "Laufen. Springen. Klettern. Sicher geht das!"
"Wie geht es KIKO?" - Lehrreicher Kurzfilm der BAuA zur Produktsicherheit
Sicherheit für die Allerkleinsten
European Child Safety Alliance: Weiter auf dem Weg für eine sichere Zukunft der Kinder in Europa
Die BAG vertritt Verbraucherinnen und Verbraucher in der ANEC"
"Safe Communities" in Deutschland - Brandenburg macht den Anfang
Fit für den Frühling - Rauf auf die Rollen und Räder
Nr. 3/2009
Newsletter Nr. 3/2009 im pdf-Format
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20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention
"No Risk - No Fun" - Präventionskampagne der Deutschen Stiftung Querschnittslähmung
"Aktion Sicher Reiten" - Erste Hilfe für junge Reiterinnen und Reiter
Das erste Jahr "Kinder im Haus!?" - Feedback von Besuchern und Partnern
"Burn Camp" für Familien mit brandverletzten Kindern
Neue Daten zu Kinderunfällen 2008
Nr. 2/2009
Newsletter Nr. 2/2009 im pdf-Format
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Vergiftungsunfälle - Vorschulkinder besonders gefährdet
Befragung zu den "Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinderunfallprävention in Deutschland"
Gartentrampoline - Immer mehr Haushalte haben ihr eigenes Trampolin
Kindersicherheit in Europa im Vergleich: Child Safety Report Cards
Nr. 1/2009
Newsletter Nr. 1/2009 im pdf-Format
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Kindersicherheitstag 2009: „Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen!”
Ergebnisse zu Migration und Unfallrisiko
NEU: Praxismodul Schulwegsicherheit für KiTas
Nr. 3/2008
Newsletter Nr. 3/2008 im pdf-Format
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WHO und UNICEF veröffentlichen World Report on Child injury prevention
Leuchttürme als gute Beispiele der Verkehrserziehung
Paulinchen-Kampagne - Sicher grillen ohne Spiritus
BAG-Vorstand einstimmig wieder gewählt
Nr. 2/2008
Newsletter Nr. 2/2008 im pdf-Format
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Erlebnisausstellung 'Kinder im Haus!?'
Stellungnahme der Kinderkommission zu Sicherheitsrisiken für Kinder
Vergiftungen bei Kindern: Medikamente zweithäufigste Vergiftungsursache!
Aktualisierungserhebung der Marktanalyse Kindersicherheit liegt vor
Nr. 1/2008
Newsletter Nr. 1/2008 im pdf-Format
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Kinderecke und Forum Produktsicherheit neu im Internet
EU fordert Warnhinweis auf Magnetspielzeug
Moderator/innenschulung Kindersicherheit in Hessen
Aktionsplan "Mehr Sicherheit für Kinder 2010"
Kindersicherheitstag 2008 "Kinder klingeln für mehr Sicherheit"
Nr. 3/2007
Newsletter Nr. 3/2007 im pdf-Format
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Neue Broschüre vorgestellt: "Einkaufen für die Kleinsten - Kinderprodukte unter der Lupe"
Aktuelle Entwicklungen der Rückrufaktionen von Spielzeug
Studie zu Kinderunfällen mit elektrischen Wasserkochern
"Wir können das!" - Unfallprävention im Kindergarten
Der Hund - Kuscheltier oder unberechenbare Gefahr für Kinder?
Fachveranstaltung Daten zur Verletzungsprävention in Deutschland und Europa
Europäisches Ranking zeigt Handlungsbedarf in Deutschland
Nr. 2/2007
Newsletter Nr. 2/2007 im pdf-Format
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Feuerzeuge durch den Bundesrat
Wanderausstellung „Vier Säulen gegen Kinderunfälle“
Bundesverband der Unfallkassen fusioniert
Wieder viele Stürze aus dem Fenster im Sommer
Spielplätze in Wohnanlagen – ein ständiges Streitthema
Nationale Empfehlungen zur Kindersicherheit in Deutschland vorgelegt
Nr. 1/2007
Newsletter Nr. 1/2007 im pdf-Format
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Zu Hause lauern die meisten Gefahren für Kinder!
Kindersichere Feuerzeuge - Deutschland Außenseiter
Positive Bilanz zum Elternforum Kindersicherheit
Frostschutzmittel: Gefährlich süß
Urteil des Bundesgerichtshofes zur Bezeichnung "kindergerecht"
Familien mit Migrationshintergrund brauchen besondere Hilfen bei der Unfallvorbeugung
Brandmelder-Kampagne in Nordrhein-Westfalen mit großem Erfolg durchgeführt
Maßnahmen für ein sicheres Europa
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